olschoks Geschichten aus aller Welt

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Frohe Weihnachten! / Merry Christmas!

 

 

Hallo Ihr besten Leser der Welt. Ich wünsche Euch ein sehr schönes, besinnliches, ruhiges, stressfreies, gemütliches Weihnachtsfest im Kreise Eurer Familien oder Freunde.
Lasst es Euch gut gehen – und genießt die schöne Zeit.

 

Frohes Fest wünschen der olschok, kruemel und Hugo

 

 

 

Merry Christmas!

 

Dear best readers of the world,

Warmest holiday wishes for you and your families, have a peaceful and wonderful merry Christmas and enjoy the magic of the holiday season.

 

Best wishes

olschok, kruemel and Hugo

New York City Impressions

Da isser wieder in Deutschland, der kleine olschi. Angekommen am Dienstag und aktuell mit Muskelkater im ganzen Körper. Das spielt aber überhaupt keine Rolle.

Wir fangen am besten vorne an. Der Flug stand vor langer Zeit schon fest und ich überlegte zwischendurch, ob ich im Hotel nächtige oder doch lieber privat. Als ich in „diesem Internet“ über AirBnB erfuhr, dachte ich mir “Why not?”. Unterkunft gesucht, kurzer Mailkontakt und zack, war die Bleibe auch schon gefunden und wurde gebucht. Der Ablauf über AirBnB war klasse – es hat alles wunderbar funktioniert und ich wurde schön “betüttelt” ( – ich brauch das ja auch. ;) ) Auf jeden Fall eine Empfehlung wert, wenn man nicht im Hotel nächtigen möchte.
Zu der Unterkunft selbst: Gute, saubere Wohnung in Brooklyn und ich hatte ein Zimmer + Bad für mich alleine. Alles war (wie in NYC gewohnt) in der näheren Umgebung zu finden und ich hatte schnell Freundschaft mit dem kleinen Ladenbesitzer von nebenan geschlossen – am zweiten Tag bekam ich meinen Kaffee schon ohne Nachfragen überreicht.

Ich hatte keinen festen Plan, was ich alles anstellen wollte und so tapperte ich jeden Tag aufs Neue einfach los und war fast nur in Manhattan unterwegs.
Stimmt so nicht ganz, ich hatte mich im Vorfeld mit DEM Fashionblogger Bryanboy, der zu der Zeit auch in NYC weilte, verabredet. Da er immer ziemlich im Terminstress ist, machten wir gleich einen Treffpunkt für Samstagabend aus. Um 22 Uhr trafen wir uns vor seinem Hotel und beschlossen, im Hotelclub etwas zu trinken und zu quatschen – was wir dann auch ausgiebig machten. Über was alles gesprochen wurde, wird natürlich nicht verraten – es war jedenfalls super interessant und einfach herrlich! Wir sehen uns wieder (wahrscheinlich schon nächsten Monat in Berlin). Gegen 2 Uhr – nachdem ich die Augen in der U-Bahn schon etwas ausgeruht hatte, fiel ich zufrieden in mein Bettchen.

Sightseeingtechnisch gibt es natürlich in New York zur Weihnachtszeit auch viel zu sehen. Der Weihnachtsbaum am mit Menschenmassen überfüllten Rockefeller Center (warum niemand rein geht, ist mir ein Rätsel, denn innen war es leer und ich konnte genüsslich einen Salat bei Just Salad futtern), der Weihnachtsmarkt mit Eislaufbahn in meinem Lieblingspark, dem Bryantpark, die 5th Avenue mit unzähligen Weihnachtsdekorationen, der Brooklyn Bridge Park mit dazugehöriger Brücke oder auch der High Line Park (= ein auf einer ehemaligen oberirdischen U-Bahntrasse angelegter Park, welcher teilweise schon fertig gestellt ist und weiter ausgebaut wird) zwischen SoHo und Meatpacking District, wurden diesmal angeschaut.

Shopping darf natürlich auch nicht fehlen! Die wunderbaren Entdeckungen und Einkäufe gibt es morgen – gleicher Ort, (fast) gleiche Zeit.

 

Fazit: Wie immer verfliegt die Zeit in NYC viel zu schnell und viele Dinge konnten nicht erledigt werden. Auf der anderen Seite wurden spontan viele andere Dinge gemacht, ausprobiert oder z.B. mal beim Essen experimentiert (Stichwort: “Augen” in Chinatown).
Alles nicht so tragisch, denn ich komme im Februar schon wieder in “meine” Stadt!

Goodbye Germany

Ja, ich verabschiede mich für einige Zeit. Wann ich wieder zurück komme, möchte ich noch nicht sagen, vielleicht bleibe ich auch ganz dort. Morgen um diese Uhrzeit bin ich schon auf dem Weg in “meine” Stadt.

Eine bezahlbare Unterkunft habe ich “drüben” auch schon gefunden (was gar nicht so einfach ist), ein wenig Geld nehme ich auch mit, um mir die Hotdogs leisten zu können.

 

Ob es einen Blogbeitrag geben wird, kann ich nicht versprechen, denn der Laptop bleibt wahrscheinlich hier. Vermutlich habe ich überhaupt keine Zeit, aber Stress werde ich mir mit Sicherheit auch nicht machen.

Kinder, ich freue mich ohne Ende! Es ist die Stadt “meiner” Mode, es ist die Stadt mit dem gewissen Flair – es ist DIE Stadt – es ist “meine” Stadt!

 

Passt derweil auf Euch auf, Ihr besten Leser der Welt!

All Night Disco Par-tay – “mein” Tommy

Normalerweise schreibe ich ungern über irgendwelche Geschichten, welche sich die Werbeindustrie so ausdenkt, doch macht auch der kleine olschi ab und zu eine Ausnahme, wenn so eine Werbemaßnahme einfach gefällt.

 

 
<bitte an dieser Stelle einen wild tanzenden olschi vorstellen>

 

Einige wenige Leser können es sich bestimmt (unverständlicherweise ;) ) schon denken, dass ich auf die Klamotten von Tommy Hilfiger stehe.

Ich habe vor ein paar Tagen (es ist vermutlich schon wieder zwei Wochen her) das erste Mal den neuen Spot von Tommy Hilfiger gesehen und irgendwie nur “halb” beachtet. Tja, schon beim zweiten Mal schenkte ich dem Spot einiges mehr Beachtung, denn die Musik geht einfach in die langen Beine und macht zusammen mit der feiernden Party-Meute richtig gute Laune.

 
Der Original-Video zum Song:

 
<bitte an dieser Stelle einen wild tanzenden olschi vorstellen>

 

Wohooo! Erstens finde ich das Lied der Brakes super, zweitens Tommy Hilfiger eh, und drittens brauche ich unbedingt die Schlafmaske und die Nackenstütze in diesem genialen Karolook! (Wie super, dass ich in ein paar Tagen in New York City bin und direkt mal danach schauen kann.)

 

So, nun muss ich weiter tanzen… “Happy Holiday from my house to yours!”

 

Stiftung olschi-Test: Lied gefällt + Tommy gefällt  = Werbung gefällt.

Advent, Advent, ein Lichtlein brennt – olschis unvorhergesehener Wochenbericht

 

Huhu Ihr besten Leser der Welt. Beim heutigen Blogbeitrag nehmen wir einfach die Begriffe “Mode”, “Shopping” und “Allgemeines” zur Hand. Alternativ könnt Ihr Euch natürlich auch selbst ein paar Begriffe überlegen, die zur vergangenen Woche passen. ;)

Wie dem auch sei, ich las diese Woche (vermutlich auf Twitter) die Meldung, dass Polo Ralph Lauren seinen Online-Shop für Deutschland  (und Österreich) eröffnet. Der nächste Gedanke war: “Wie jetzt, den gibt es noch nicht?” (Ralph Lauren wurde bisher von mir grundsätzlich immer offline begutachtet.)
Also, rein in dieses Internet, die Seite von Ralph Lauren geöffnet und einfach einmal durchstöbern. Einige Klicks später war ich begeistert – auf der einen Seite vom Shop selbst und auf der anderen natürlich auch von dem reichhaltigen Angebot. Am besten hat mir eine Denim Jeans gefallen, welche super zu meinen Outfits für die Fashion Week in Berlin passen würde. Alternativ ist mir zusätzlich auch die Preppy Kordsamthose ins Auge gefallen, wobei ich diese doch lieber erst live sehen möchte. Es ist ja bald Weihnachten und mein Geburtstag steht auch bald vor der Tür – wollt Ihr nicht zusammen legen? ;)

 

(Hier sollten ursprünglich Bilder zu sehen sein. Hey, Bilder von einem Online-Shop!?)

 

Kennt Ihr eigentlich den Künstler “MUNK“? Bis vor ein paar Tagen war mir der Name auch kein Begriff, zumindest nicht bewusst, bis dann diese Woche eine E-Mail in meinem Postfach landete. Kurz durchgelesen und für interessant befunden. Warum? Sein neues Video zu “So Close” wurde von dem bekannten Modefotografen Hadley Hudson aus New York gedreht, welcher u.a. schon für Dior gearbeitet hat. Mit von der Partie ist auch das New Yorker Model Bianca O Brian. Am besten schaut Ihr Euch das Video selbst an – mir gefällt es – macht Laune auf mehr!

 

 

Zusätzlich war ich diese Woche mal wieder mit meiner neuen Kamera unterwegs, um ein wenig die verschiedenen Einstellungen auszuprobieren und “musste” auch gleich ein paar Bilder schießen. Es scheint wohl nicht ganz normal zu sein, wenn ich mitten in einem Innenhof liege, um ein gutes Bild zu erhaschen – komisch, ich dachte das wäre ganz normal. ;)
Einige Bilder gibt es hier zu sehen:

 

 

Fazit: Immer was los im Hause olschi, mal schauen, was die nächste Woche alles bringt.

Music and Patrizia Pepe

Vor ein paar Tagen erreichte mich eine E-Mail aus Italien – kurz überflogen und weiter abgewartet, was da so kommt. Kurz darauf klingelte der Postmann meines Vertrauens wieder einmal an meiner Tür und überreichte mir ein Paket. Ich dachte nur: wer will jetzt etwas von mir – keine Bestellung offen und ich erwartete eigentlich nichts?!
Einen kurzen Blick später freute ich mich bereits, denn auf der Hülle konnte ich den Schriftzug “Patrizia Pepe” lesen. Schnell die Verpackung geöffnet und was entdeckten meine kleinen Augen da – eine CD und einen Schal!

„Turn the music on“ – hey, es ist die perfekte Musik, um in die Tasten zu hauen  und los zu schreiben – richtig schön chillig! „Tribal Excess“ ist der Titel des Samples.

 

Und woher wissen eigentlich die Jungs und Mädels von Patrizia Pepe, dass ich genau auf so einen Schal stehe? Karos vom Feinsten! Hat da jemand von Euch intime Details ausgeplaudert?

 

 

Fazit: Thank you very much für die vorweihnachtliche Überraschung, liebes Patrizia-Pepe-Team!!!

Stilfrage Schal (oder so)

Dieser Eintrag ist aus aktuellem Anlass geschehen. Aktuell rafft mich dieser tödliche Männerschnupfen dahin und somit weiß ich nicht, wie es weiter geht. Richtig, es ist etwas übertrieben, aber ich als Mann darf das bekanntlich ja auch.

 

Dieser tödliche Männerschnupfen äußert sich bei mir mit Halsschmerzen, Kopfschmerzen und einer Nase, die mindestens die 143fach höhere Ausstoßmenge als dieser Vulkan Eyjafjallajökull auf Island je hatte. Gleichzeitig brachte mich dieses unsägliche Leid auch auf die Idee, wieder einen Schal zu benutzen und auch kurz darüber nachzudenken, ob Schals diesen Winter wieder IN sind und wenn ja, welche Schals es sind.

Das Thema (grober) Strick wird aktuell ganz gerne behandelt, ob in Pullis, Kleidern, Capes oder auch bei den Schals. Ich bin ja im Grunde genommen kein Freund von so dicken Strickschals. Mir kommt es immer so vor, als würde mich jemand erwürgen wollen, ebenso bin ich aber auch kein Freund von einem dünnen Schal, der um den Hals baumelt, als wäre das Seil zum Erhängen ausgegangen.
Genau, dieser tödlicher Männerschnupfen (der Begriff wurde bei Twitter aufgeschnappt) machte mir wieder klar, dass ein ganz normaler Schal durchaus wieder tragbar ist. Bisher hat nämlich niemand eine Beschwerde eingelegt, selbst mein Mitbewohner Hugo (den muss ich Euch übrigens auch noch vorstellen) nicht, denn er kam von einer Halloween Party zurück und musste sich zuerst auskurieren, bevor er meinen Schal entdeckte.

 

Irgendwann in naher Zukunft werde ich auch wieder fit genug sein und mich auf die Straße begeben, um nach den diesjährigen Schaltrends Ausschau zu halten. Allerdings bin ich mir überhaupt nicht sicher, ob dieses Jahr überhaupt noch Schal getragen werden darf?

 

Stelle fest, so eine Erkältung ist nichts für Schal-Gedanken, Trends und überhaupt. Ich möchte bitte etwas bedauert werden – bin auch nur ein Mann! ;)

 

Fazit: Alles wird gut!

Modebücher auf der Frankfurter Buchmesse 2011

Die bekannteste Messe für Bücherwürmer, Leseratten und Schreiberlinge fand letzte Woche in Frankfurt statt und nun sind die Aussteller wieder auf dem Weg nach Hause.
Ich war am Samstag, 15.10.2011, vor Ort und begab mich auf die Suche nach Modebüchern und anderen schönen Dingen, die im weitesten Sinn zum Thema passen.

Beim Stöbern habe ich viele tolle Bücher und Bildbände entdeckt und für meine Wunschliste vorgemerkt. Einen Überblick über ein paar meiner Fundstücke gebe ich hier, damit Ihr Euch auch ein Bild von den aktuellen Werken der Verlage machen könnt.

Als erstes möchte ich das Buch „Mode: 150 Jahre Couturies, Designer, Marken“ von Charlotte Seeling aus dem h.f.ullmann Verlag erwähnen, welches ich schon mein eigen nennen darf.
Es ist zwar ein ganz schön schwerer Schinken, aber es lohnt sich ohne Ende! In über 480 Seiten und 12 Kapiteln wird beschrieben, wie „die Mode in Mode“ kam. Zu den verschiedenen Stilepochen von 1860 bis heute werden die dazugehörigen Designer und ihre jeweiligen Musen vorgestellt. Das Ganze reicht bis hin zu aktuellem Geschehen der Modewelt, so wird z.B. das Thema „fashionblogs“ aufgegriffen und über Blogger, wie z. B. Scott Schuman („the Satorialist“), berichtet.

Persönliches Fazit: Ausgestattet mit vielen Bildern ist dieses Buch genau richtig, um sich einen schönen Überblick über die einzelnen Modejahrzehnte zu verschaffen.

 

Anlässlich der Eröffnung des Gucci-Museums am 28.September 2011 in Florenz erschien das offizielle Buch „GUCCI BY GUCCI“ im Collection Rolf Heyne Verlag. Es beinhaltet ganze 90 Jahre Kreativ- und Modegeschichte aus dem Hause Gucci von Frida Giannini. Schöne Bilder und Informationen über eines DER Label des Modebusiness!
Der Verlag bietet aber noch weitere tolle Bände z.B. über Chanel, Prada, Dior… in exklusiver Aufmachung mit vielen zum Teil bisher unveröffentlichten Bildern. Am liebsten würde ich mir das ganze Themenpaket mit über 10 Büchern ins Regal stellen!

L.S.D. ist Euch bestimmt auch ein Begriff – dem einen mehr und dem anderen weniger. ;) Bei mir geht es allerdings um den L.S.D. Verlag (L. steht für Lagerfeld – Ihr wisst somit Bescheid). Der Verlag brachte (natürlich) das Buch „Coco Chanel – Legende und Leben“ heraus, mit vielen Zeichnungen von Karl selbst. Für Fans von Biographien!

Wen interessiert, wie die Skizzen der Modedesigner ausschauen, bevor Sie in Stoff umgesetzt werden, dem sei das Buch „Von Meisterhand – wenn Modedesigner zeichnen“ ans Herz gelegt, ebenfalls aus dem Verlag Collection Rolf Heyne mit tollen Skizzen von bekannten und (noch) weniger bekannten Designern.

Und auch Prominente aus dem Modebusiness sind mittlerweile häufig als Autoren tätig. So war auf der diesjährigen Buchmesse Eva Padberg anwesend, die ihr aktuelles Buch „Model-Ich“ aus dem Diederichs (Randomhouse) Verlag vorstellte.

Neben den Modebüchern habe ich natürlich auch ein Auge auf Bildbände aus New York City geworfen. Beides zusammen spricht natürlich für sich und bedarf keiner weiteren Worte. ;)
Besonders ins Auge gefallen ist mir diesmal das Buch „New York von oben“, welches im Knesebeck Verlag erschienen ist und die Bilder von Yann Arthus-Bertrand beinhaltet. Ihr werdet verwundert sein, wie groß dieses Buch ist, was allerdings Sinn macht, denn die Bilder wirken einfach genial in dieser Größe!
Ein weiteres Buch vom Knesebeck Verlag ist „Pariser Chic – Der Style-Guide“, in dem Ines de la Fressange, lange Jahre Topmodel aller großen Designer, alles über den Pariser Chic verrät. Von Pariser Adressen für Fashionistas und Städtebummler bis hin zu den größten Fauxpas beim Ankleiden und Schminken ist alles dabei!

Fazit: Viele herrliche Bücher mit tollen Inspirationen, Blicken hinter die Kulissen des Modebusiness oder einfach nur zum Schmökern. Die gemütlichen Winter-Couchabende können kommen!

HAARE 2011

Am 09. und 10.10.2011 war es wieder soweit, die HAARE (die größte Regionalmesse für das Friseurwesen – inklusive der bayerischen Meisterschaft der Friseure) öffnete in Nürnberg ihre Tore. Die Veranstaltung ist seit Jahren der Pflichttermin für engagierte Friseure in Bayern und gilt zudem als erfolgreichste Regionalveranstaltung für die Freunde des gepflegten Haares in Deutschland.

Mittlerweile wurde ich schon zum dritten Mal eingeladen und tuckerte gleich am ersten Tag mit sehr viel Vorfreude Richtung Nürnberg. Gespannt war ich natürlich auf die verschiedensten Frisuren und Trends, die wir 2012 zu sehen bekommen.

Ebenso (wenn nicht sogar noch etwas mehr) fieberte ich dem ersten „Social Media Kongress für Friseure“ und natürlich der Buchvorstellung „Social Media für Friseure“ von Matthias J. Lange entgegen! An dieser Stelle muss erwähnt werden, dass sein Buch eigentlich die Zielgruppe Friseure ansprechen soll. Ich bin allerdings der Meinung, dass sein Buch nicht nur für diese Berufsgruppe ein guter Leitfaden ist, sondern einen sehr guten allgemeinen Einblick zum Thema „Social Media“ bietet. Es ist nämlich von den ersten Schritten im Web bis hin zu den verschiedensten Clients für twitter und Co. alles vertreten und sehr gut verdeutlicht. Außerdem wird noch ein gewisser Modeblogger (olschis-world) vorgestellt. ;)
Während meines Besuchs auf der HAARE 2011 stellten auf dem Kongress Friseure und Firmen aus dem Bereich ihre Erfahrungen zum Thema Social Media vor und man konnte die ganze Spannbreite der Nutzung erkennen. Hier bietet sich viel Potential für diese Berufsgruppe!

Kommen wir wieder zurück zu den Frisuren und dem dazugehörigen Handwerk. Auf der Messe gab es nämlich viel zu sehen. Von Profischeren und weiterem Arbeitsgerät, über unterschiedliche „Schnibbel“-Techniken, Farben und Stylingzubehör (der Trend scheint hin zu Strasssteinen im Haar zu gehen) konnte man vieles an den Ständen der Hersteller und auf den Showbühnen bewundern. Wella zeigte zum Beispiel verschiedene Präsentationen, unter anderem zum Thema Bobfrisuren in trendigen Farben, oder die Firma Tondeo beispielsweise war mit dem nötigen Handwerkszeug für Friseure vor Ort.

Nicht zu kurz kommen durften natürlich auch die verschiedenen Kategorien der bayerischen Meisterschaft. Von den Junioren über Hair-Tattoos bis zu Kurz- und Langhaarfrisuren wurde der/die Beste gesucht und gekürt. Es gab viele Highlights und Innovationen, die Teilnehmer legten sich wieder mächtig ins Zeug. Eine Übersicht zu den Gewinnern findet Ihr auf der Homepage des Landungsinnungsverbandes.

Fazit: Immer wieder schön, neue Trends und Frisuren zu sehen – in Kombination mit Mode mit Sicherheit ein Highlight.

What a Blogger needs…

…habe ich bei Lu von luziehtan (welche es vorher bei Anna gesehen hat) entdeckt und habe es auch für sehr interessant befunden.

Deshalb habe ich für Euch nun auch einmal meine Tasche geöffnet und raus kam dabei das:

Natürlich ist mein Samsung Galaxy Tab dabei, nicht fehlen darf auch mein Smartphone (Samsung Galaxy S 2) + Ladekabel, meine kleine Digicam (stinknormale kleine Cam), meine Visitenkarten (von dem besten Visitenkarten- und Druckmenschen auf der Welt), mein kleiner Notizblock (von Peek & Cloppenburg), mindestens ein Kugelschreiber (meistens von Stabilo), eine Packung Taschentücher, noch ein kleiner Block und Handcreme (so als Junkie, mein Tipp: die Nivea Anti Age Q10plus) und natürlich Kaugummis!

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