olschoks Geschichten aus aller Welt

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Ende gut, alles gut

Huhu Ihr besten Leser der Welt! Ihr fiebert sicherlich schon dem Ende der großen Verlosung “Beauty oder Schoki” entgegen. Heute ist es soweit, die Gewinner wurden in einem aufwändigen oldschool-Losverfahren gezogen. <Trommelwirbel>

Die Losfee hat zwei Damen ermittelt, genauer gesagt hat Frau Pamela B. aus W. das große Beautypaket und Frau Claudia S. aus P. das enorme Schokipaket gewonnen (Eine Mail ist unterwegs an Euch).

 

Lostopf Beauty

 

Lostopf Schoki

 

Herzlichen Glückwunsch” an die beiden Gewinnerinnen!

<hier bitte einen lauten Tusch vorstellen>

 

An dieser Stelle auch ein “DANKE” an alle, die teilgenommen haben, nicht traurig sein, das nächste Mal habt Ihr vielleicht mehr Glück.
Selbstverständlich wird es auch in Zukunft weitere Verlosungen geben und somit heißt es weiterhin viel Spaß beim Lesen. Ihr seid einfach die Besten!

Hier übrigens noch die Auflösung: Es sind genau 3.701g reinster Schoki!

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Überleben ohne Schoki? Der Selbsttest!

Kann man(n) ohne Schokolade überleben? Geht das? Aus unerklärlichen Gründen habe ich eigentlich immer Schokolade im Haus und diese findet komischerweise des Öfteren ihren Weg in meinen Magen. Das ist alles GANZ merkwürdig! ;)

Da mein Hirn sich manchmal komische Sache ausdenkt und sich sprichwörtlich auch in den Kopf setzt, war es dieses Mal soweit und der Körper musste eine ganze Woche lang ohne Schokolade überleben. Und das nach einer Riesenlieferung! Und ganz unabhängig von der Fastenzeit! Einfach so!
Viele werden sich nun wundern und denken “Ja spinnt der denn?” oder “Der erzählt viel, wenn der Tag lang ist.” – nix da, es gab kein Stückchen Schoki!

 

Chololate

 

Welche Erfahrungen habe ich gemacht? Gab es Entzugserscheinungen? Habe ich abgenommen? Konnte ich überleben? Was ist derweil passiert? Fragen über Fragen!

Hmmmm…fangen wir vorne an. Also ganz so tragisch und spektakulär war es eigentlich überhaupt nicht. Ja, da staunt Ihr! ;) Ich gebe es zu, mich hat das Ganze auch etwas verwundert, ich bin auch von Entzugserscheinungen ausgegangen. Ob ich abgenommen habe? Keine Ahnung, ich stand vorher und nachher auf keiner Waage. Der Bauch scheint beim Blick in den Spiegel vielleicht ein kleines bisschen flacher (oder ist da der Wunsch Vater des Gedanken?) ;) . Konnte ich überleben? Ja, soweit ich das beurteilen kann, bin ich noch da. Gab es Entzugserscheinungen? Hmmm….also körperliche nicht. Und mein Umfeld hat es auch in der Zeit mit mir ausgehalten, also kann die Laune nicht sooo schlecht gewesen sein. Vielleicht war die eine Woche auch zu kurz, ich weiß es nicht.
Welche Erfahrungen habe ich denn überhaupt gemacht? Irgendwie lebt man natürlich trotzdem weiter. Die Schokolade lag immer griffbereit neben mir und konnte theoretisch jederzeit angeknabbert werden, doch das kam nicht in Frage. Wo ein Wille, da auch ein Weg (so habe ich damals auch das Rauchen abgestellt!).

Ab und zu kam allerdings doch die Lust auf und ein kleiner Gedanke wanderte durch den Körper, evtl. doch nach der Schoki zu greifen und nur ein einziges, kleines Stückchen zu futtern, besonders wenn ich gedanklich in irgendwas vertieft war. Aber nein, selbstverständlich wurde nichts genascht, wäre ja noch schöner! Zum Glück kam in dieser Woche aber kein CBSH vor, ich weiß nicht, was dann passiert wäre!

 

Seid Ihr nun überrascht? ;)

 

Fazit: Die Woche verging sehr schnell. Es geht notfalls auch ohne Schoki, muss aber bestimmt nicht sein. Ich persönlich gönne mir lieber ab und zu etwas Schokolade und alles ist gut. Mal schauen, evtl. bleibt es nicht bei der einen Woche und das Experiment wird ausgebaut. You never know.

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Verlosung aus dem Hause olschi – Schoki, Fashion, Beauty und mehr!

 

Ich habe es Euch ja schon angekündigt, es steht eine tolle Verlosung an auf olschis-world, genauer gesagt sogar zwei!
Wie Ihr vielleicht mitbekommen habt, habe ich erst kürzlich ein riesiges Paket von Ritter Sport erhalten. Der Postbote meinte schon “Du kannst das doch nicht alles essen!” und hat natürlich recht. Somit gibt es eine Verlosung, Ihr sollt ja auch was davon haben!

 

Das ist allerdings noch nicht alles, denn ich habe Euch noch ein weiteres tolles Paket geschnürt. Auf den verschiedenen Events der Fashionszene gibt es immer wieder schöne Geschenke, allerdings häufig für die Mädels, oder was meint Ihr soll ich z.B. mit Haarprodukten oder Armreifen anfangen? ;) Richtig, auch hier denke ich an Euch, Ihr besten Leser der Welt, und lasse Euch gerne teilhaben.
Somit wird es also genau zwei (!) Pakete geben und Ihr könnt selbst entscheiden, in welchen Lostopf (Beauty/Lifestyle oder Schoki oder gar Beides) Ihr kommen wollt.

 

Fangen wir beim Schoki-Paket an – was ist drin?

 

Ritter Sport Schokolade

 

  • Je zwei (!) Tafeln (100g) der limitierten Sorte “Edel-Nuss Mix” zum Ritter-Sport Jubiläum, sowie der Frühlingsspezialitäten “Bourbon Vanille”, “Kakaosplitter” UND “Haselnuss Krokant”. Macht insgesamt ganze 8 Tafeln reinster Schoki.
  • Genau drei (!) „Teebeutelpackungen“ (ich nenne sie so) “Schokowürfel Joghurt” (Erdbeer-Joghurt, Yogurt und Wild Berry Yogurt) zu je 120g (15 Stück).
  • Weitere drei (!) “gemischte Schokowürfel” (verschiedene Sorten – Nuss in Nougatcreme, Edelnougat, Krokant und Karamell) zu je 120g (15 Stück) in der Teebeutelverpackung.
  • Nochmals drei (!) “gemischte Schokowürfel” (verschiedene Sorten – Nuss in Nougatcreme, Edelnougat, Krokant und Karamell) zu je 176g (22 Stück) in der quadratischen Verpackung.
  • Und weitere drei (!) “Schokowürfel Joghurt” zu je 176g (22 Stück) in der quadratischen Verpackung.
  • Dazu ein Osterei “Quadretties” in Alpenmilch – 125g (25 Stück),
  • ein Osterei voller Eierlikör Minis – sind 2 Packungen mit insgesamt 300g,
  • ein Osterei voller “normaler” Minis, auch 2 Packungen mit insgesamt 300g,
  • UND eine Lambertz Printen Schokomischung 400g in nostalgischer Metalldose (Schokoladen Saftprinten, Nuss Saftprinten, Honig Saftprinten) – (für alleine schon fast 10,00 Euro).

Schokolade macht schließlich glücklich!!!

 

Im zweiten Paket, dem sogenannten Beauty- und Lifestyle-Paket, ist Folgendes enthalten:

 

Beauty

Lifestyle

 

Für Haare und Körper:

  • Loreal Tec ni art Volume Lift (Volumenschaum) 300 ml, Limited Edition (ca. 9,50 Euro)
  • Loreal Tec ni art Volume Lift (Volumenschaum) 250 ml (ca. 9,00 Euro)
  • Loreal tec ni art Horizon Fix Spray (Volumenspray)  250 ml (ca. 8,00 Euro)
  • Loreal Tec ni art Contorsion Fix (Haargel) 150ml (ca. 9,00 Euro)
  • FUDGE Hair Shaper Lite Molding Creme (Haargel) – Travel 50g, Limited Edition (ca. 18 Euro)
  • Rene Furterer Silkening Shampoo – Travel 50ml
  • Maybelline Jade Eye Lasting Drama Gel Eyeliner – Black Pink Diamonds (ca. 9,00 Euro)
  • Catherine Nail Polish (Nagellack) – 7,5ml (leicht schimmerndes Rot, Nr. 212)
  • C:EHKO Styling Gel für Männer 50ml
  • Taylor of Old Bond Street Sandalwood Luxury Shaving Cream (Rasiercreme) – 50ml. (ca. 9,00 Euro)
  • Avene Eau Thermal Mens Shaving Foam (Rasierschaum) – 50ml. (ca. 5,00 Euro)

Was das Leben schöner macht:

  • Swarowski Elements Kugelschreiber (weiß)
  • kleines Notizbuch in Pink von Stylebook.de
  • Kofferanhänger von Fossil aus echtem Leder
  • George Gina & Lucy (“Makes me hot”) Wasserpistole
  • BASLER Armreif (dunkelblaues Leder mit Rose) in rosa Schachtel
  • CD von Mads Langer – Titel: Behold
  • Brillenetui mit -putztuch von Villeroy und Boch by Matisse
  • und noch ein kleines bisschen Überraschungskram.

Alles zusammen in der tollen shopstyle.de-Stofftasche, natürlich originalverpackt und unbenutzt.

 

Sodala, ein ganzer Haufen Preise für Euch! Ob die Preisangaben zu 100% richtig sind – keine Ahnung, habe nur kurz Google gefragt. Wie dem auch sei, die Frage nach der Teilnahme ist doch viel wichtiger.

 

Wie könnt Ihr gewinnen? Ihr müsst bei Facebook Fan von olschis-world werden und dort bzw. hier im Blog unter diesen Post schreiben, in welchen Lostopf (Schoki oder Beauty) Ihr wollt. Wenn Ihr beide Pakete gewinnen möchtet, rechnet zusätzlich die Gesamtmenge an Schoki aus und schreibt diese in das Kommentarfeld.

 

Laufzeit der Verlosung ist eine Woche, sie endet also am 01 April 2012.

 

Los geht‘s und viel Erfolg!

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In eigener Sache – olschis-world im ZDF

Huhu liebe Leser. Heute eine kurze Info in eigener Sache, denn mein Blog war im Rahmen der aktuellen Diskussion über das Leistungsschutzrecht (Verlage verlangen Geld für Verlinkungen im Netz) im Morgenmagazin des ZDF zu sehen. Sonja Schünemann (Redakteurin im ZDF-Hauptstadtstudio), welche regelmäßig über “dieses” Internet informiert, stellte kurz olschis-world als Beispiel für einen privaten Blog vor. An dieser Stelle ein Dankeschön für das Kompliment: “Heiko schreibt über Mode und Schokolade – sehr nette Kombi, wie ich finde”.

 

Schaut einfach selbst hier nach:

 

olschis-world im ZDF Morgenmagazin - März 2012

 

 

Den Link zur ZDFmediathek und somit den gesamten Beitrag findet ihr hier.

 

Fazit: Vielen Dank an Sonja und das gesamte ZDF-Team!

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New York – Tipps und Tricks (Teil 3)

Weiter geht es im Text. Nachdem wir nun sehr viel gesehen haben, kommen wir einmal zu den – mitunter elementar wichtigsten- Dingen in New York City – dem Einkaufen.

Bargeld wird zum Shoppen nicht unbedingt benötigt, denn die Kreditkarte will richtig heiß gemacht werden. Langsam! Nicht sofort losrennen, denn es gibt vor dem Shoppen noch einiges zu beachten. Die meisten von uns kommen ja wieder zurück nach Deutschland und müssen auch am Zoll vorbei. Die dortigen Mitarbeiter sind in der Regel recht freundlich, machen nur ihren Job und es gilt das alte Sprichwort “Wie man in den Wald ruft, so schallt es auch wieder heraus”. Wer bist zu einem Warenwert von 430 Euro eingekauft hat, der darf getrost durch den grünen Durchgang tappern. Keine Angst, wer “drüben” etwas mehr eingekauft hat. Wer unter 700 Euro bleibt, sollte durch den roten Durchgang gehen und der Differenzbetrag zwischen den 430 und 700 Euro wird pauschal mit 17,5 Prozent besteuert (soweit ich weiß, kommt noch eine kleine Bearbeitungsgebühr dazu – kann mich aber auch irren). Der ein oder andere wird nun lächeln, denn unsere Umsatzsteuer liegt bekanntlich bei 19 Prozent. Mehr sollte nicht eingekauft werden, denn oberhalb dieses Betrags wird es schnell recht teuer. Und wer trotz dieser Vorgaben durch “Grün” tappert und dabei erwischt wird, ist selbst schuld.

Die Mehrwertsteuer im Bundesstaat New York beträgt übrigens 8,375 Prozent, was ja relativ gering ist.

 

Nachdem nun endgültig alle Unklarheiten beseitigt sind, kann der Shoppingmarathon beginnen.
Ihr seid bestimmt auf die ganzen Tipps und Tricks gespannt – ich fange aber lieber “ganz normal” an. Ganz klassisch, die 5th Ave – die teuerste Einkaufsmeile der Welt (also miettechnisch gesehen). Selbstverständlich sind die Flagshipstores der verschiedenen Designer zu finden: Gucci, Louis Vuitton, Prada, Armani, Abercrombie & Fitch, Tommy Hilfiger, Diesel aber auch Tiffany & Co und viele andere. Normalerweise tapper ich nicht so gerne durch die 5th, denn diese ist immer voll von Touris. Allerdings “muss” ich zu Tommy Hilfiger – es ist der größte Tommy Laden in NYC (evtl auch der ganzen USA – I don`t know). Hier finden wir die neuesten Kollektionen zu relativ günstigen Preisen (im Vergleich zu Europa) – wenn noch ein Sale dazu kommt, umso besser! Das japanische Unternehmen Uniqlo befindet sich auch in der 5th Ave und dort bekommt man recht günstig normale Klamotten. (übrigens sind auch H&M und Zara auf der 5th vertreten, allerdings kann man sich den Besuch dort sparen, denn es ist kaum ein Unterschied zu den europäischen Filialen)
Wer Nachwuchs erwartet, einen Zwerg dabei hat oder das Kind im Mann erwecken will, sollte zu FAO Schwarz tappern, die Augen werden garantiert größer – Spielzeug ohne Ende aus jedem Bereich!
Direkt vor FAO befindet sich auch ein Glaskasten mit Obstsymbol, wo man völlig überteuerte Technik bekommt- dieser schaut von außen zwar recht gut aus, sollte dennoch gemieden bzw. nur das ‚free Wifi‘ davor genutzt werden. ;) Wer übrigens ganz allgemein Technik rund um die 5th und auch den Times Square Technik in einem der vielen Elektroläden kauft, ist selbst schuld – teurer geht es nicht mehr, schaut lieber außerhalb dieser Touri-Ecken danach. Aber denkt dran, je mehr Technik, desto weniger Klamotten können eingekauft werden, weil die Freimengengrenze schneller erreicht ist. Denkt einmal darüber nach. ;)

 

5th Avenue in New York City

Lego Statue of Liberty - FAO Schwarz in New York City

Christmas Tommy Hilfiger Shop in New York City - 5th Avenue

 

Weiter im Text. Wenn wir zufällig in der Nähe vom Ground Zero sind, entdecken wir dort das Century 21 – ein riesiges Outlet mit Klamotten zu Schnäppchenpreisen! Sämtliche Designermarken sind auf mehreren Ebenen vertreten und locken zum Shoppen. Die Damen werden sich über die große Taschenauswahl freuen, aber auch die enorme Auswahl an Sonnenbrillen ist überwältigend. Ja, die Männer kommen auch nicht zu kurz, denn von Anzügen, Hemden, Krawatten, Socken und noch vieles mehr, ist alles zu finden. Man muss zwar in dem Gewühl ein bisschen nach den Highlights suchen, aber ich kann jetzt schon wetten, dass beim Anschauen des Kassenzettels ein Lächeln zu erkennen sein wird. Kleiner Tipp zu Century 21: Nicht am Wochenende (Sa. und So. geöffnet) besuchen und sonst möglichst früh am Morgen vor Ort sein. Wer das nicht beachtet, darf sich nicht wundern, dass es etwas voller ist.
Da wir nun schon bei Outlets sind, lege ich Euch die Jersey Gardens ans Herz. Diese liegen allerdings in Jersey und sind nur per Bus zu erreichen – mir ist zumindest keine andere Möglichkeit bekannt. Aus diesem Grund war ich auch noch nicht selbst dort. Die Preise sollen aber nochmals etwas günstiger als im Century 21 sein.

 

Century21 door in New York City

 

Ich persönlich tapper gerne durch SoHo und decke mich mit Klamotten, Schuhen und allem anderen ein. Einfach den Broadway Richtung Uptown laufen und schon findet man ein Geschäft neben dem anderen. Neben Ben Sherman und den üblichen Verdächtigen sind hier auch kleinere Labels und Shops vertreten. Motto beim ersten NYC Besuch: Wenn Dich schon das Schaufenster anspricht, rein in den Laden. Du weißt nie, ob Du hier nochmals vorbei kommst!
Für die Jeansträger unter uns empfehle ich die Kette “OMG” – Jeans von Levis, Calvin Klein und Konsorten zu richtig guten Preisen (ca. 50-90 $ pro Jeans). Kleiner Tipp: seine eigene Größe sollte bekannt sein, man sollte auch ungefähr wissen, was gesucht wird und sich bloß nicht beim Anprobieren hetzen lassen. Die Verkäufer sagen zu jeder getesteten Jeans “Nice!” oder “I like it”, auch wenn es noch so bescheuert ausschaut.
Da wir schon in SoHo unterwegs sind, sollten wir auch bei Aldo und Steve Madden reinschauen. Mädels, diese beiden Tipps sind etwas für Euch! Schuhe, Schuhe und nochmals Schuhe! Noch dazu in allen Varianten, von High Heels über Stiefel bis hin zu Sneakers ist alles dabei. Zusätzlich zu der Auswahl an Schuhen gibt es bei Aldo noch Accessoires.
Wer noch nicht genug Schuhe hat, tappert weiter zum Converse Shop am Broadway. Hier gibt es fast alle Chucks und die weiteren Converse Produkte zu einem super Preis. Wem die Auswahl nicht reicht, der kann seinen Schuh selbst designen und hat somit etwas Einmaliges. Tipp: Gleich am Anfang der Reise hintappern und selbst designen, da es ca. 2 Tage dauert, bis der Schuh fertig ist. Für einen Chucks- oder Conversefan ist ein Besuch ein absolutes Muss!

Was mir an dieser Stelle einfällt: Für diejenigen, die es etwas größer brauchen, habe ich auch einen kleinen Tipp – JCPenney in der 100 West 33rd Street hat eine große Auswahl an tragbarer und günstiger Mode in großen Größen.

 

Ein persönliches Shopping Highlight von mir ist die Bleecker Street. Richtig schöne, kleine Läden und vor allem nicht so überlaufen. Dort befindet sich auch mein Lieblingshutladen Goorin Bros. Wer Hüte mag, der ist hier genau richtig! Ah, ich muss wieder rüber, mir fehlen noch ein paar Hüte. ;)
Wer darf in der Bleecker Street nicht fehlen: Der erste und einzige Karl Lagerfeld Store der Welt! Seine Kollektion wird zwar ausschließlich online (über net-a-porter) vertrieben, dennoch kann man diese vor Ort live anschauen und auch andere “Kleinigkeiten” erwerben, welche es nur dort gibt. Ein Traum für jeden Karl Fan!
Außerdem ist z.B. noch ein Marc by Marc Jacobs Shop zu finden. Rein in die gute Stube, denn es gibt T-Shirts für ca. 25 Dollar! Ja, es gibt auch Einzelstücke, welche “etwas” mehr kosten, wer es etwas exklusiver mag.

 

Goorin Bros. - Bleecker Str. in New York City

Karl Lagerfeld entrance in New York City

 

Einige werden sich jetzt wundern, warum nichts über den Meatpacking District geschrieben wurde. Der District ist sicherlich schick, doch bisher hat er mich nicht vom Hocker gerissen. Ich bin noch immer eher für SoHo und Bleecker Street. Außerdem habe ich hier nur einen ganz ganz kleinen Teil aufgezählt, es gibt ja noch so viel mehr! (Die Kaufhäuser Macys, Bloomingdales oder Saks, die tollen Buchläden, amerikanische Lebensmittel und und und…!) Und zusätzlich ändert sich vieles auch sehr schnell. Es ist schließlich die Stadt, die niemals schläft!

 

Fazit: Shop ‘til you drop! Los gehts!

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And the Oscar goes to…live aus dem Hollywood & Highland Center

Oscars 2012

 

Heute, genauer gesagt in der Nacht von gestern auf heute, war es wieder soweit. Zum 84. Mal wurde der Academy Award (besser bekannt unter seinem Namen Oscar) in Los Angeles verliehen. Selbstverständlich war ich wieder mit von der Partie. Im letzten Jahr kam meine Einladung abhanden, dieses Jahr hatte ich zwar eine, löste sie allerdings nicht ein, denn ich nahm lieber das gute Angebot von schweinfurtundso an, um live zu podcasten.

 

Podcast Technik bei swundso

 

Der Wecker wurde gestellt, und mitten in der Nacht ging es raus an die frische Luft, um zum umgebauten Studio zu tappern. Man merkt, dass alles um die Uhrzeit noch schläft, kein Licht weit und breit.
Im Studio angekommen, Arbeitsplatz eingenommen und los ging es, schon waren wir live auf Sendung und kommentierten mehr oder weniger fachlich die Verleihung. Richtig, erst waren wieder Annemarie Warnkross und (Schleimbolzen) Steven Gätjen an der Reihe mit ihrem Bericht von irgendwo am Rande des roten Teppichs- Zeit für einen Kaffee. Kurz darauf ging es endlich los, alles war gut.

 

Irgendwie gab es keine großen Überraschungen in diesem Jahr. Moderiert wurde die Show vom Schauspieler und Komiker Billy Crystal, welcher für Eddie Murphy einsprang und den Oscar bereits zum 9. Mal moderierte.
Auch modetechnisch gab es keine richtig großen Neuigkeiten, die Männer hüpften fast alle in schwarzen Anzügen über den roten Teppich, meist mit schwarzer Fliege dazu, die mehr oder weniger gut saß. Farbe war leider so gut wie nicht vorhanden. Und die Damen der Schöpfung trugen wieder die üblichen eher klassischen Roben. Ein Höhepunkt waren für mich Natalie Portman in ihrem roten Kleid mit kleinen Polka Dots und Penelope Cruz in einem schönen Kleid von Armani. Gwyneth Paltrow (Hals) hatte ein sehr geradliniges weißes Kleid von Tom Ford an und Newcomerin Rooney Mara in Givenchy und Michelle Williams in Louis Vuitton Couture konnten sich ebenfalls sehen lassen. Über den Ausschnitt von Jennifer Lopez lässt sich allerdings streiten und auch das Kleid von Meryl Streep war doch etwas sehr golden.

 

Auch wenn für die Modedesigner der Oscar eines der wichtigsten Ereignisse im Jahr ist, kommen wir allerdings nun zu den Gewinnern.
Am besten zeigt eine Übersicht, wer welchen Preis abräumen konnte:

 

Bester Film: „The Artist”

Beste Regie: Michel Hazanavicius („The Artist”)

Bester Hauptdarsteller: Jean Dujardin („The Artist”)

Bester Nebendarsteller: Christopher Plummer („Beginners”)

Beste Hauptdarstellerin: Meryl Streep („Die Eiserne Lady”)

Beste Nebendarstellerin: Octavia Spencer („The Help”)

Bester animierter Spielfilm: „Rango”

Bestes Szenenbild: „Hugo Cabret”

Beste Kamera: „Hugo Cabret”

Bestes Kostümdesign: „The Artist”

Bester Dokumentarfilm: „Undefeated”

Bester Dokumentar-Kurzfilm: „Saving Face”

Bester Schnitt: „Verblendung”

Bester fremdsprachiger Film: „Nader und Simin – eine Trennung” (Iran)

Bestes Make-up: „Die Eiserne Lady”

Beste Filmmusik: „The Artist”

Bester Song: „Man or Muppet” aus „Die Muppets”

Bester animierter Kurzfilm: „The Fantastic Flying Books of Mr. Morris Lessmore”

Bester Kurzfilm: „The Shore”

Bester Tonschnitt: „Hugo Cabret”

Bester Ton: „Hugo Cabret”

Beste visuelle Effekte: „Hugo Cabret”

Bestes adaptiertes Drehbuch: „The Descendants – Familie und andere Angelegenheiten”

Bestes Originaldrehbuch: „Midnight in Paris”

Ehrenoscar: James Earl Jones und Dick Smith

 

Wie Ihr seht wurden „Hugo Cabret“ (der übrigens nichts mit DEM Hugo zu tun hat) und der Stummfilm „The Artist“ ihrer Favoritenrolle mit je 5 Oscars gerecht.

 

Fazit: Die Übertragung mit über 4 Stunden ist doch ganz schön lang und könnte sicherlich an der ein oder anderen Stelle gekürzt werden. Dennoch Glückwunsch an alle Gewinner!

HIER geht es gleich zum Podcast!

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New York – Tipps und Tricks (Teil 2)

…also, wir sind im Hotel angekommen, Zimmer ist super, jeder war schon auf der Toilette und nun kann die große Stadt kommen. Mittlerweile dürfte es ja später Nachmittag in NYC sein und schlafen wird sowieso überbewertet!

 

Nun kommt es darauf an, wo wir untergebracht sind und ob sich ein Subway-Ticket lohnt. Ich persönlich bin ein Fan der New Yorker U-Bahn, dem Rumpeln und der Smartphonedichte. Ich bevorzuge ein 7 Tage Ticket der Metro für aktuell 29$ pro Nase, denn ich habe keine Lust, mich jeden Tag um ein neues Ticket zu kümmern. (Übrigens kann man auch durchaus in der U-Bahn mitten in der Nacht einschlafen – alles schon ausprobiert (also zumindest Richtung Brooklyn – Richtung Harlem wäre ich etwas vorsichtiger)).

 

Metro in New York City

 

Was muss man in New York unbedingt gesehen haben? Ist natürlich schwierig, denn woher soll ich wissen, was Euch so interessiert!?! ;)
In einigen Reiseführern steht, dass man unbedingt die Freiheitsstatue von nah und das Empire State Building von oben gesehen haben muss. Wer sich so einen Käse einfallen lässt, weiß ich auch nicht. Die Freiheitsstatue ist immer überlaufen und Wartezeiten von 2 Stunden und mehr sind keine Seltenheiten. Lieber mit der Staten Island Ferry vorbei tuckern (ist übrigens mit unserem U-Bahn Ticket kostenlos) und die Liberty Lady vom Boot aus bewundern.
Wie schon erwähnt, das Empire State Building muss man auch nicht “besteigen”, es reicht, einen Blick in die Lobby zu werfen. Warum? Da oben zieht es wie Hechtsuppe. Im Ernst, lieber Richtung Rockefeller Center und das “Top of the Rock” in 259 Meter Höhe erklimmen. Von dort oben hat man nämlich einen sehr guten Blick AUF das Empire State Building und Richtung Downtown. Im Gegenzug aber auch einen schönen Blick auf den Central Park. Ich glaube sogar, dass der Eintrittspreis zum Top of the Rock etwas günstiger ist, als das Empire (kann mich aber auch irren).
Des Weiteren werden immer wieder Helikopterrundflüge angeboten, was man meiner Meinung nach nicht unbedingt benötigt – gehen viel zu schnell vorbei, man bekommt nichts neues zu sehen (wenn man schon oben auf dem General Electric Building = Top of the Rock war) und ist zudem viel zu teuer.

 

Empire State Building Lobby

 

Natürlich fahren wir (falls wir dort nicht wohnen) mit der Linie A oder C nach Brooklyn, steigen allerdings bei der U-Bahn Haltestelle “High St” aus und tappern Richtung East River, kommen im Brooklyn Bridge Park an und genießen die Skyline von Manhattan Downtown. Für die Foursquare-Liebhaber unter uns, ein Check-In beim Dumbo-Karussell (free WiFi) ist Pflicht!
Da wir “zufällig” nun auch in der Nähe der Brooklyn Bridge sind, könnten wir auch über diese zurück nach Manhattan tappern. Irgendwie ist es schon ein “Muss”, obwohl der Fußweg z.B. durch den Lärm der fahrenden Autos unter dem Fußgängerweg am Anfang etwas unangenehm ist, dennoch bin ich begeistert, wenn das Begrüßungsschild des Bürgermeisters ins Blickfeld rutscht.

 

Welcome to Manhattan

 

In Manhattan angekommen befinden wir uns schon im ersten Park, dem City Hall Park – und wenn wir schon bei Parks sind, sollten die anderen auch nicht zu kurz kommen. Beginnen wir beim größten Park, der Lunge von New York, dem Central Park. Im Park begegnet man jeder Menge Personen, entweder auf dem Fahrrad, joggend, mit Inlinern oder einfach beim Spazieren gehen. In den wärmeren Monaten des Jahres sind auch verschiedene Künstler anzutreffen oder es wird ein Baseballmatch ausgetragen. Man muss einfach einmal dort gewesen sein, um die Atmosphäre zu genießen. Es gibt noch einige weitere schöne Parks in NYC, alle aufzuzählen wäre etwas zu viel verlangt, dennoch möchte ich meine zwei Lieblingsparks erwähnen.

Zum einen haben wir den High Line Park im Westen von Manhattan. Dieser Park ist etwas ganz besonderes, er ist auf einer oberirdischen, stillgelegten U-Bahn Strecke angelegt. Dieser Park ist auch im Winter ein Highlight, da die Sonne schön auf die Sitz- und Liegeplätze prasselt. Mein persönliches Highlight ist allerdings der Bryant Park direkt hinter der New York Public Library (auch hier unbedingt mal einen Blick reinwerfen). 2009 fand im Park noch die New Yorker Fashion Week statt, im Winter befindet sich eine Eislaufbahn darin und in der Vorweihnachtszeit ist ein Weihnachtsmarkt aufgebaut. Selbstverständlich gibt es auch hier Free WiFi und ich genieße immer die Zeit für eine kleine Pause, um die beruhigende Atmosphäre aufzusaugen.

 

Skyline Downtown New York City - Brooklyn

Feet on the Brookly Bridge

Bryant Park in Winter - New York City

High Line Park in New York City

Central Park - New York City

 

Für die Männer oder technikbegeisterten Damen oder als Alternative für einen Regentag habe ich auch noch ein kleines Highlight im Westen direkt am Hudson River (Pier 86 in Höhe 46. Straße). Es handelt sich um einen stillgelegten Flugzeugträger, ein U-Boot und eine Concorde, welche ausgiebig besichtigt werden können. Natürlich gibt es noch gefühlte tausend weitere Museen in der Stadt: The Metropolitan Museum of Art, Guggenheim Museum, Skyscraper Museum, um nur ein paar zu nennen, es ist sicherlich für jeden Geschmack was dabei!

 

Flugzeugträger in New York City

 

Wir waren lange genug an Land, das Wetter ist klasse und wir begeben uns nun wieder Richtung Wasser, um die herrliche Skyline bewundern zu können. Die Circle Line Touren kann ich bestens empfehlen. Man tuckert 2 oder auch 3 Stunden auf dem East- und dem Hudson River durch die Gegend (übrigens kommt man auch an der Freiheitsstatue vorbei) und lässt sich die verschiedenen Bauwerke erklären. Wer etwas schneller unterwegs sein möchte, der nimmt “The Beast” und rast im Speedboot über den Hudson.

 

Beast in New York City

 

Für die ganzen Sehenswürdigkeiten lege ich Euch den “New York Pass” ans Herz. Dieser beinhaltet Rabatte, Touren und ca. 70 freie Eintritte zu verschiedenen Sehenswürdigkeiten und/oder die Benutzung des sogenannten “Fast Track”, mit dem man Warteschlangen überspringt und einiges an Zeit spart. Noch dazu gibt es einen kleinen Stadtführer. Tipp: Wer diesen rechtzeitig bucht (es gibt immer wieder Aktionspreise), kann zusätzliche Rabatte einsammeln.

 

Zurück auf dem Festland geht es selbstverständlich auch einmal nach Chinatown und Little Italy. Ob tagsüber oder in der Nacht, man ist einfach in einer eigenen Welt und kommt aus dem Staunen nicht mehr raus. Von außergewöhnlichem Essen bis zu jeglichem Kitsch ist aber auch wirklich alles zu finden. Tipp: Bestellt Euch irgendwann einmal etwas zu essen in einer Nebenstraße in Chinatown – bei mir musste ein Gast mein Englisch ins Chinesische übersetzten, damit ich überhaupt etwas bestellen konnte.

 

Chinatown in New York City

 

Es gibt mit Sicherheit noch hundertausende andere Sehenswürdigkeiten und Dinge, welche noch zu tun sind, doch vorerst muss es reichen, denn wir wollen auch noch etwas shoppen gehen. Was und wo wird in Teil 3 verraten.

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New York – Tipps und Tricks (Teil 1)

Kinder der Nacht, mittlerweile war ich ja schon öfter in New York City und werde häufig auf Twitter gefragt, was ich so empfehlen könnte. Der Mensch ist ein faules Tier und damit ich nicht jedem Einzelnen eine Mail schreiben muss, lieber ein allgemeiner Post zu “meiner” Stadt.

 

New York von oben

 

Als allererstes muss der passende Flug gefunden werden. Per Schiff dauert es nun mal etwas länger und man bekommt nur Wasser zu Gesicht – will ja keiner. Günstige Angebote gibt‘s eigentlich (fast) immer, zumindest wenn man flexibel ist. Am besten die Fluglinien (z.B. Lufthansa, Singapur Airlines oder KLM/Delta) nach Angeboten durchstöbern und schnell buchen. Bisher bin ich noch immer unter 450 Euro/Nase für Hin- und Rückflug (direkt) geblieben. Aufenthaltsdauer 6-9 Tage sollten möglichst drin sein – ich persönlich ziehe nämlich immer den An- und Abreisetag ab.
Zwar kommen die Flüge in der Regel am Vormittag an, bis man allerdings in der Stadt ist, dauert es etwas. Zurück muss man, je nach Uhrzeit (Rush Hour) auch ausreichend Zeit einplanen.

 

Flieger A380

Taxi in New York City

 

So, Teil eins (der Flug) ist erledigt und jetzt ist das Hotel dran. Es scheiden sich in dieser Kategorie die Geister, denn man kann es niemanden Recht machen. Allgemein gesagt, die Hotels sind recht sauber, die “normalen” Zimmer sind allerdings eher klein (liegt an den hohen Wohnungspreisen).
Von der 4-Sterne Bleibe bis hin zur privaten Unterkunft war bei mir bisher alles dabei. Preislich war ich auch immer zufrieden, da man auch bei den Hotels gute Angebote im Vorfeld erwischen kann.

Noch ein paar Worte zur Auswahl der Bleibe. Hotels in Manhattan sind meist ein bisschen teurer, allerdings kann man dort alle Highlights gut zu Fuß erledigen. Hat man nicht viel Zeit oder ist zum ersten Mal in der Stadt, würde ich diese Variante empfehlen.
Wer etwas mehr von NYC (welches nicht nur Manhattan ist) mitbekommen möchte, der sollte sich ruhig in Brooklyn, Queens oder Staten Island einquartieren. Kleiner Tipp: Hotel sollte nicht zu weit zur U-Bahn Station liegen. Auch wenn es bei Google Maps nah ausschauen sollte, gelaufen wird in NYC noch genug.
Noch ein Tipp: Frühstück ist bei den Hotels meist nicht enthalten, kann aber häufig dazu gebucht werden. Meiner Meinung nach wird das überhaupt nicht benötigt, tappert lieber in eines der vielen Lokale und genießt den amerikanischen Flair, da hier auch viele Einheimische regelmäßig frühstücken. Alternativ sind in vielen Straßen Stände mit Bagels, Donuts oder Obst verbreitet, wo man was für das schnelle Frühstück findet.
Ich werfe nun ein paar Hotelnamen in die Runde: Marriott Downtown (85 West Street at Albany Street), Affinia 50 (155 East 50th Street), Holiday Inn Express Brooklyn Downtown (279 Butler Street, Brooklyn) oder bei Airbnb nach einem privaten Gästezimmer schauen.

 

The Plaza Hotel in New York City

 

Somit hätten wir die Hotelfrage auch geklärt, selbstverständlich füllen wir die ESTA Genehmigung im Vorfeld aus (mindestens ein paar Tage vor dem Flug), dann die Zollbescheinigung im Flieger und tappern nach der Landung zu den Damen und Herren der Homeland Security. Es könnte durchaus sein, dass es etwas länger dauert, bis man endgültig einreisen darf. Zwischen 20min und 3 Stunden Wartezeit war bei mir alles schon dabei.

Koffer schnappen und raus an die Luft. Auf dem Weg dahin könnte man schon in die erste Tourifalle tappen und beim erstbesten Chauffeur einsteigen, der sich anbietet, um zum Hotel zu kommen. Nix da, wir nehmen doch lieber ein Yellow Cap und fahren zum Flatpreis von 45$ ohne (!) Mautgebühren und Trinkgeld zum Hotel. Wir sind ca. 55$ los, dennoch ist das die günstigste Alternative, statt mit dem Erstbesten los zu tuckern.
Selbstverständlich kommt man auch mit den öffentlichen Verkehrsmitteln hin, ich rate davon allerdings ab, denn die U-Bahnen in NYC haben zwar ein großes Schienennetz und fahren zu jeder Tages- und Nachtzeit, sind allerdings recht eng und man bekommt leichte Probleme mit den Koffern – Aufzüge sind auch Mangelware. Ach übrigens, das Taxi kann auch per Kreditkarte gezahlt werden – hier werfe ich mal das Wörtchen “Service” in den Raum.

 

Hotdogstand in New York City

 

Tauscht für Euren Aufenthalt nicht zu viel Geld um, denn Bargeld ist relativ unwichtig und wird nur für Trinkgelder, Kleinkram unter 5-10$ oder am Hotdogstand benötigt. Auch im Supermarkt ist es üblich, mit Karte zu zahlen und falls das Bargeld doch gezückt wird und Kleingeld übrig bleibt, die Obdachlosen freuen sich über das Münzgeld.

 

Wenn der Taxifahrer unser Hotel gefunden hat, checken wir gemütlich ein, überprüfen das Zimmer und machen uns fertig, um die Highlights der Stadt zu erkunden. Meine Tipps dazu erfahrt Ihr in Teil 2.

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Nachtrag zur Spielwarenmesse 2012

Bisher habe ich Euch “Meine drei Großen der Spielwarenmesse 2012” vorgestellt und den Rest aus Nürnberg zunächst links liegen lassen – das darf natürlich nicht so bleiben und ändert sich mit diesem Blogbeitrag.

 

Also, die Freunde der Spielwarenindustrie aus der ganzen Welt trafen sich wieder zum allgemeinen Zusammensein in Nürnberg. Seit mittlerweile 3 Jahren berichte ich nun über die Spielwarenmesse und meine Entdeckungen in den 12 Hallen und freute mich vorher schon wie Bolle. Ihr wisst ja – in jedem Mann steckt ein Kind!

 

Selbstverständlich werde ich nicht alle Hallen vorstellen, denn wer will sich freiwillig länger als 5 Minuten bei den zu 100% naturfreien chinesischen “Produkten” (und dem entsprechenden Plastikdunst in der Halle) aufhalten?! Mein Mitleid geht an die kleinen Aussteller, welche dort einen Restplatz erhalten haben!
Also, lieber schnell zu einer meiner Lieblingshallen: alles rund ums Holz. Ich war wieder einmal auf der Suche nach Neuigkeiten und interessanten Dingen. Der erste Halt war am Stand von Philos-Spiele, bei dem ich einen witzigen “Flaschen-Safe” (in Puzzleform) entdeckte, der sich super als Geschenk eignet.

 

Flaschen-Safe von Philos-Spiele auf der Spielwarenmesse in Nürnberg

 

Weiter ging es zu einem kleinen Familienbetrieb, Gerhards Spiel und Design, welcher schöne Holzspielzeuge aus heimischem Massivholz herstellt. Bei Intellego, welche auch Spiele aus Holz herstellen, habe ich mir das Spiel mit dem Namen “Singapur” erklären lassen. Recht einfache Regeln und doch irgendwie um die Ecke denken müssen. I like both!

 

Stand von Gerhards auf der Spielwarenmesse 2012 in Nürnberg

Singapur von Gerhards Spiel und Design auf der Spielwarenmesse in Nürnberg

 

Bei Kosmos und Schmidt Spiele wurden spannende neue Brettspiele vorgestellt (mein Favorit: Space Mission), das Strategieherz so mancher Spieler wird um einiges höher schlagen! Und auch „spielerische“ Bücher waren auf der Messe vertreten, wie z.B. eine aufklappbare 3D-Ritterburg bei Edition XXL.
Thematisch gesehen ist Star Wars weit verbreitet und dieses Jahr tauchen auch die Angry Birds in jeglicher Form auf.

 

Millennium Falcon von Mattel auf der Spielwarenmesse in Nürnberg

Angry Birds auf der Spielwarenmesse in Nürnberg - Februar 2012

Space Mission von Schmidt Spiele auf der Spielwarenmesse in Nürnberg

XXL Edition auf der Spielwarenmesse in Nürnberg

 

Unterstützt vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie war “Das kleine Förderspiel” auf der Messe zu finden. Darüber bin ich erst beim zweiten Besuch in Nürnberg gestolpert. Auf spielerische Weise werden die Kleinen in Motorik und Koordination trainiert, z. B. mit den Füßen oder Händen verschiedene Dinge zu greifen, werfen etc. Ich habe versucht, ein paar der Übungen nachzumachen, sah bestimmt aus wie ein Hampelmann! ;)

 

Das kleine Förderspiel auf der Spielwarenmesse in Nürnberg

 

Eine Ecke (Halle), welche immer sehr sympathisch ins Auge fällt, ist die Karnevals- und Kostümecke. Die Firma Erfurth aus Hamburg zeigte dort ihren Karnevals- und Halloweenzubehör, wie Finger, Zähne und alles, was ein Vampir, Metzger oder Meuchelmörder so zur Karnevalszeit benötigt. Blut ohne Ende! Muah!

 

Blut von der Firma Erfurth aus Hamburg auf der Spielwarenmesse in Nürnberg

 

Dieses Jahr war ich auch das erste Mal bei der Toys Night dabei und spontan sehr begeistert. Die ca. 1500 Gäste wurden am leckeren Buffet bestens versorgt und mit dem Original Musical von Queen und Ben Elton unterhalten. Wenn ich jetzt noch daran denke, läuft mir das Wasser im Mund zusammen. Ich werfe nur das Stichwort: “Duett vom Rind” in den Raum.

 

 

Fazit: Klasse war`s, die Produkte der Chinesen braucht kein Mensch und das nächste Jahr kann gerne kommen!

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Meine drei Großen der Spielwarenmesse 2012

Sie gehören nicht nur zu den größten Spielwarenherstellern der Welt, sondern es sind auch meine persönlichen Lieblinge in der Spielwarenwelt So, nun ist es raus! Huch, ich sollte auch verraten, um wen es überhaupt geht. Zu „meinen” drei Großen gehören einfach Lego, Playmobil und Steiff!

 

Fangen wir mit Lego an. Mir wurde eine Dame aus der PR- Abteilung an die Seite gestellt, nahm mich bei der Hand und der Rundgang konnte beginnen. Gespannt war ich natürlich auf die Lego Technik Abteilung, ob sie einen adäquaten Nachfolger des berühmt-berüchtigten Raupenbaggers gefunden haben? Filmen und fotografieren war in diesem Fall leider nicht erlaubt, was auch nicht so tragisch ist, denn der Allrad-Jeep ist zwar hübsch anzusehen und macht bestimmt auch viel Spaß beim Spielen, ist aber mit dem Raupenbagger (leider) nicht zu vergleichen. Dafür gibt es aus der Star Wars-Ecke schöne Neuigkeiten. Jabba the Hutt mit seiner Bude ist neu dabei!

 

 

Für die Mädels hat sich Lego auch etwas einfallen lassen. Olivia, Andrea, Emma, Stephanie und Mia machen “Heartlake City” unsicher, sind ganz neu, mit sehr viel rosa, Pferden und einem Herzchenteich ausgestattet und unter dem Namen Lego Friends zu finden. Es ist eine Mischung aus zusammenbauen und gleich losspielen.

 

Lego Friends - Toy Fair Nuremberg - February 2012

Lego Friends - Toy Fair Nuremberg - February 2012

 

Ich könnte noch viel mehr schreiben, es gibt einiges Neues, über das man berichten kann, wir wollen es aber auch nicht übertreiben. Seid einfach gespannt, was im Lauf des Jahres noch kommen wird.

 

Der nächste Punkt auf der Liste ist Playmobil. Dort wurde ich auch herzlich empfangen und auch hier bekam ich eine PR-Dame zugeteilt, die mich an ihrem umfangreichen Wissen teilhaben ließ.
Das diesjährige übergeordnete Thema war deutlich zu erkennen: “Western” und da dürfen Cowboys und Indianer natürlich nicht fehlen.

 

Playmobil - Toy Fair Nuremberg - February 2012

 

Viele andere Themen kommen aber auch nicht zu kurz und ich persönlich finde es super klasse, dass sich Playmobil nicht nur Gedanken zu den Kids macht, sondern auch die Eltern mit ins Boot holt und an die Zukunft denkt. Ein gutes Beispiel für die Zukunft ist der Recycling-Laster, die Kids lernen sehr früh, was Recycling bedeutet oder passend zum Fussballjahr 2012 ein Fußballspiel, welches ganz schnell eingepackt werden kann.

 

Playmobil - Toy Fair Nuremberg - February 2012

Playmobil - Toy Fair Nuremberg - February 2012

 

Playmobil hat zusätzlich, wie Lego auch, natürlich noch viele weitere Themen auf Lager, z.B. die beliebtesten Hunderassen oder ab Mai Sportler zum Sammeln, Figuren in der Überraschungstüte oder eine neue  Cargo-Themenwelt. Mir persönlich gefallen die Dinos am besten!

 

Playmobil - Toy Fair Nuremberg - February 2012

 

Wenn wir schon bei den Tieren sind, tappern wir weiter zum “Knopf im Ohr”. Richtig, Steiff ist das nächste Ziel. Für mich zählt Steiff einfach schon ewig zu den Großen der Spielwarenhersteller. Ist einfach so! Punkt!
Das diesjährige Thema bei Steiff ist “Marine”. Margarete Steiff begann in den Anfängen mit Filz und genau deshalb geht es “Back to the Roots”. Die Kollektion mit dem Namen “Seaside” besteht aus Filz und Denim., was man beim klassischen Teddy oder den Möwen, Delphinen und Pinguinen sehen kann.

 

Steiff - Toy Fair Nuremberg - February 2012

 

Mir gefallen die Limited Editions am besten. Einen Teddy von Steiff zu haben ist schon etwas ganz besonderes, was einfach nur noch durch die limitierte Edition zu toppen ist und das Sammlerherz höher schlagen lässt.

 

Steiff (limited edition) - Toy Fair Nuremberg - February 2012

 

Ich habe übrigens noch nie soooo flauschige Hasen gesehen:

 

Steiff  - Toy Fair Nuremberg - February 2012

 

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