Taschenglück und schon verzückt
Wer mir auf Twitter folgt, konnte das Drama miterleben. Kurze Vorgeschichte: Ich war schon etwas länger auf der Suche nach einer neuen, passenden Schultertasche für mich.
Sie sollte recht neutral sein, eine für den täglichen Gebrauch, damit mein ganzer Kram verstaut werden kann. Einen Anspruch hatte ich an das zukünftige Schmuckstück: Sie sollte oben einen Reißverschluss haben.
Ich hätte niemals gedacht, dass dieser (in meinen Augen) kleine Anspruch so schwierig zu erfüllen ist. Gibt es auf dieser Welt denn nur noch Taschen mit so einer komischen Überwurflasche? Hat die Taschenindustrie sonst nichts mehr zu bieten? Jedenfalls suchte ich mir einen Wolf, gab mein Unterfangen schon bald wieder auf und dann wurde ich glücklicherweise doch noch fündig. Im Auge hatte ich die Tasche mit dem Namen “YATES” von Tommy Hilfiger. Ob Ihr es glaubt oder auch nicht, bei Tommy wollte ich eigentlich überhaupt nicht suchen und es war eher der Zufall, aber ich kann doch auch nix dafür, wenn dort “meine” zukünftige Tasche zu finden ist.
Richtig, es ist natürlich wieder genau mein Fall – außen Karomuster, die richtige Größe und vor allem mit Reißverschluss oben. Des Weiteren noch ein verschließbares Innenfach. Passt also!
Fazit: Endlich habe ich die richtige Tasche gefunden und das nächste Drama kann kommen.
Der Gug(e)l (hupf)
Damit habt Ihr wahrscheinlich nicht gerechnet. Ja spinnt der denn jetzt total? Was schreibt der denn jetzt über Gug(e)lhupf und wie kommt er überhaupt auf so eine Idee? Immer langsam mit den jungen Pferden – erst lesen und anschließend wird alles gut.
Vor ein paar Tagen durchstöberte ich den Lesestapel rechts neben mir und entdeckte einen Zettel in Postkartengröße. Aus Zeitgründen nur kurz überflogen und schon fast auf den Ablage-P-Stapel gelegt, entschied ich mich doch noch für einen genaueren Blick darauf. Dies sollte sich später auszahlen.
Meine Neugierde wurde nämlich geweckt, ich schaute mich “in diesem Internet” um, genauer auf www.dergugl.de, und war sofort von den Münchnern begeistert. Hier gibt es Mini-Gugelhupfs in verschiedenen Sorten, eine klasse Idee, wie ich finde! Ich bin auch von den ganzen Möglichkeiten begeistert – neben dem Guglhupf kann man z.B. ein Guglmobil mieten oder einen Bauchladen bestellen und vieles mehr.
Zusätzlich gefällt mir die Aufmachung der Homepage und des Shops – ich mag ein passendes Design zum Thema – perfekt umgesetzt!
Wisst Ihr, was schön ist – schon heute halte ich ein kleines Päckchen mit vier ganz kleinen und putzigen Gugls (auch „Kuchenpraline“ genannt) mit einer schönen Karte in der Hand. In der linken oberen Ecke befindet sich der Eierlikör-Kakaosplitter Gugl, rechts daneben haben wir den Nuss-Nougat Gugl. In der unteren Reihe links ist der Schokoladen-Cranberry Gugl und daneben der Brownie Gugl – alle liebevoll verpackt.
Gegessen wurden die kleinen, handgefertigten Guglhupfs auch und ich kann Euch sagen, sie schmecken sehr gut. Mir schmeckte am besten der Nuss-Nougat Gugl – liegt aber wahrscheinlich auch an meiner Vorliebe für Nougat.
Fazit: Sehr lecker, zudem eine super Idee und sehr zu empfehlen! Auch der Service ist toll, die Lieferung erfolgte prompt. Danke!
10 Dinge, die ich gerne mag – olschi intim
Nein, es ist keine Neuigkeit, denn die Idee zu diesem Blogpost hatten vor mir bereits viele andere Blogs. Und da mein letzter Post von der Farbe Grün handelte und es im nächsten wahrscheinlich um etwas Gelbes geht, fiel mir wieder auf, wie gern ich diese beiden Farben mag und dass ich auch einmal ein „10 Dinge, die ich gerne mag“ aufgreifen könnte. Gesagt, getan und zack, hier sind sie, meine 10 Dinge, welche ich besonders mag.
Selbstverständlich werden Familie, Freunde usw. nicht genannt, denn das versteht sich ja von selbst. Wer mich “in diesem Internet” etwas verfolgt, dem wird einiges evtl. bekannt vorkommen, aber fangen wir doch einfach an. Übrigens ist die Reihenfolge völlig willkürlich gewählt und auch nur das, was mir ganz spontan im Kopf herum schwirrte.
1. Holz – ich bin ein kleiner Holzfan, was auch an meiner Herkunft liegen könnte. Im Spessart gibt es einfach mehr Holz als sonst etwas. Ich gebe zu, mir gefällt am besten die europäische Kirsche, die einen leicht rötlichen Ton hat und als Baum meine Lieblingseiche im Hafenlohrtal (übrigens als Ausflugsziel sehr zu empfehlen).
2. Mode und alles was dazu gehört. Ja, das wusstet Ihr eh schon – würde mich auch etwas verwundern, wenn nicht. Ausdrucksstark und vielseitig ist sie, die Mode und genau das mag ich. Mode bietet viele Möglichkeiten und der ganze „Modezirkus“ hat etwas leicht „Verrücktes“, was mir gefällt.
3. Karo – richtig, diesen Punkt könnte man theoretisch zu Punkt Nr. 2 packen – theoretisch. Praktisch geht das allerdings überhaupt nicht. Karo muss einfach sein. Wegen mir könnte die ganze Welt nur aus Karo bestehen. Alles andere ist irgendwie langweilig.
4. Hüte – Haupthaar fehlt mir eh und was passt deswegen super auf den Kopf? Richtig, ein Hut! Ich bin dafür, dass die Menschen mehr Hüte tragen sollten. Es gibt sooo schöne Exemplare, sowohl für Männer als auch für Frauen. Mir fällt ein, ich habe zu wenige Hüte…
5. Schokolade – für Euch bestimmt eine weitere Überraschung!
Muss ich noch viel dazu sagen? Ich glaube nicht, denn als offizieller Ritter Sport Botschafter ist dies doch einfach von vornerein klar. Ganz besonders gern mag ich Nougatschokolade, wobei alle klassischen Sorten immer schnell ihren Weg in meinen Bauch finden…
6. New York City – ja, auch das ist bestimmt keine neue Info für Euch. In dieser Stadt würde ich gerne einmal wohnen, zumindest vorerst für 6-12 Monate, um diese Stadt intensiv zu erleben. Kann ja auch sein, dass sie mir schon bald auf den Keks geht oder ich bleibe einfach für immer dort.
7. Sport – Mittlerweile mehr inaktiv als in der Halle. Als ehemaliger Handballer “muss” ich Sport lieben. Es muss allerdings nicht nur Handball sein, es kann auch durchaus Basketball oder sogar Fußball sein. Allerdings nicht so Bundesligazeugs, sondern eher auf Länderebene – macht doch viel mehr Spaß.
8. Technikkrams – Mal ist es knipsen, mal ist es der Blog (technisch gesehen), mal das Android Gerät. Hauptsache alles funktioniert, so wie ich das möchte!
9. Ich mag die Natur und Natursendungen. Gegenüber Nummer 6 scheint dies zwar ein Widerspruch, aber es ist halt einfach so. Ich genieße die Stille der Berge oder die Ruhe am Strand, aber auch die Einsamkeit in Lappland – einfach nur Ruhe und schöne Landschaft.
10. Zudem mag ich es, neue Leute kennenzulernen. Ich mag es zuzuhören und auch nachzufragen, neue Geschichten zu erfahren, fremde Kulturen zu entdecken, um die Personen besser zu verstehen. Und dank “diesem Internet” habe ich auch im Real Life schon viele tolle neue Leute kennengelernt!
10,5. Gutes Essen. Ja, auch das mag ich. Ich esse und koche recht gerne – zumindest versuche ich zu kochen und probiere gerne auch mal etwas Neues aus. Ob es schmeckt, ist dann allerdings eine andere Frage. Bisher haben allerdings alle überlebt und dies soll auch weiterhin so bleiben.
Fazit: ilike! Und Ihr so?
Grühüüüün
…ist die Ampel, ist mein Laptop, ist meine Smartphonehülle, ist ein T-Shirt, ist eine Hose, sind verschiedene Pflanzen, sind auch Kissen. Ich würde allerdings nicht behaupten, dass ich einen Grün-Tick habe. Aber jeder sollte etwas Grün in seinem Leben haben! Grün ist schließlich auch die Farbe der Hoffnung und hat unter anderem den Farbcode: #00AA00.
Nachdem ich auf Instagram (das ist dieser Bilderdienst, welcher von diesem Facebook für viel Geld gekauft wurde und seitdem von einigen Mimimimi-Personen gedisst wird) ein Bild hochgeladen hatte, auf dem meine grünen Converse Chucks zu sehen waren, erhielt ich verschiedene Kommentare wie z. B. “geile Schuhe” oder “nette Bereifung.”
Nun möchte ich Euch diese tolle Anschaffung, welche in dieser phantastischen Stadt namens New York City in den USA erworben wurde, vorstellen: Sie sind giftgrün, haben eine weiße Spitze und sind Zwillinge. Einen Namen habe ich für die beiden noch nicht, evtl. könnt Ihr mir da helfen?! Selbstverständlich mag ich sie trotzdem!
Fazit: Grün ist grün und bleibt einfach grün. Grühüüüün für ALLE!
Damals in den Rocky Mountains
…als die Bären noch einsam durch die Wälder streiften und die Lachse aus den Flüssen fischten, als die Goldschürfer sich mit den Cherokee auf einen Whiskey trafen, da war die Welt noch eine andere. Heute sind Touristen vor Ort und bestaunen die unglaublich schöne Natur von Kanada bis fast nach Mexiko, z.B. rund um den berühmten Yellowstone-Nationalpark.
Ich selbst war zwar schon in den USA, bin allerdings nicht weiter als zur Ostküste gekommen. Da ich mir die Landschaft allerdings ähnlich wie in Nordschweden (da war ich schon) vorstelle, muss es in den Rockys bestimmt auch herrlich sein.
Warum genau diese Vorgeschichte? Weil ich seit neuestem genau danach rieche! Naja, nicht ganz. Neben mir liegt aktuell der 50ml Flakon mit dem Namen “Rocky-Mountain-Wood” von Dsquared2 – den kanadischen Design-Zwillingen Dean und Dan.
Normalerweise sind eher etwas süßere Düfte mein Fall (bin ja auch ein ganz Süßer
), doch das hat sich etwas geändert…oder irgendwie auch nicht. Per Zufall bin ich eigentlich zu dieser Kreation gekommen. Ich schnüffelte mich so durch auf der Suche nach einem neuen Duft und probierte einfach rum. Dabei greife ich eher zu Flakons, die mir auch optisch gefallen. So einer war Rocky-Mountain-Wood mit seiner schicken Holzumrandung. Ich sprühte diesen auf die Haut und wartete ab. Anfangs war ich skeptisch, denn ich duftete sehr nach Holz. Dieses stark Holzige legt sich allerdings nach kurzer Zeit und der verbleibende Duft (die Herznote) ist einfach nur total lecker.
Fazit: Per Zufall einen ganz besonderen Duft entdeckt und ich bin jetzt schon sehr zufrieden damit! (Theoretisch könnte ich den ganzen Tag an mir selbst rumschnüffeln.
)
Wer schön sein will, muss leiden…
…ist ein häufig verbreiteter Spruch. Theoretisch könnte es so sein, praktisch gesehen muss es natürlich nicht. Die Geschichte ist eine ganz andere und könnte tatsächlich mit “Es war einmal…” beginnen.
Es war einmal, als der kleine olschi auf die Welt kam und älter und älter wurde. Es war absehbar, dass es “obenrum” einmal lichter werden würde – also zumindest, wenn ich mir meinen Dad und die ganze Verwandtschaft so betrachte. Wie dem auch sei, eines Tages war es soweit – zack, bumm – Haare sind weg. Es heißt ja schon immer: “Ein schönes Gesicht braucht Platz!” – und Pflege.
Nun bin ich ja (nicht unbedingt typisch Mann) ein Freund von Cremes. Handcreme alleine ist schon Pflicht und gehört einfach dazu. Zusätzlich darf eine Gesichtscreme auch nicht fehlen, denn meine Haut trocknet recht schnell aus – zumindest fühlt es sich so an. Was lernen wir daraus? Die richtige Feuchtigkeitscreme zu finden ist nicht einfach. Und wenn man falsch liegt, kommt man doch schnell wieder zu dem Punkt „schön sein und leiden“.
Neulich erhielt ich eine Produktprobe, welche von einer Box mit Kosmetik (und Haargedönse) verschickt wurde. Die Insider wissen, dass diese Box nun gekündigt wurden – der Grund ist übrigens auch auf dem Blog nachzulesen.
Die Probe wurde getestet und für gut befunden. Es handelt sich um Nivea (for men) Skin Energy Q10. Angeblich soll sie der Haut neue Energie und Frische verleihen, zusätzlich die Zeichen von Müdigkeit reduzieren und auch die Haut beleben und mit Feuchtigkeit versorgen. So steht es zumindest auf dem Spender. Ob sie Zeichen von Müdigkeit reduziert, weiß ich nicht, ich trinke lieber trotzdem einen Kaffee. Allerdings ist das Gel recht frisch und zieht super gut ein – weiterhin hält diese Frische auch recht lange an und die Haut fühlt sich deutlich besser an.
Bisher bin ich vom dem Gel also recht begeistert und werde es weiterhin nutzen, auch wenn das Haupthaar nicht mehr zurückkommen wird.
Holz, Mode und ein Brotzeitbrett
Es ist eine dieser schönen Geschichten, die das Leben (und somit auch „dieses Internet“) so schreibt. Eine bessere Kombination aus Off- und Online gibt es nicht! Die Hauptbeteiligten sind Möbelmacher (herwig Danzer) aus Unterkrumbach, CG – Club of Gents (Creation Gross), die junge Modelinie von Carl Gross aus Hersbruck und der kleine olschi.
Fangen wir allerdings einmal ganz von vorne an. herwig postete auf Facebook ein kleines Suchbild mit einem Fehler. Wer diesen als ersten erraten konnte, gewann ein Brotzeitbrettchen. Ja, der kleine olschi war schnell und zack, durfte ich nach Unterkrumbach kommen, um das Original-Möbelmacher-Brettchen abzuholen.
An einem Dienstag, genauer gesagt den 03.04, war es dann soweit, es ging Richtung Nürnberg. Vorab wollte mein Zahnarzt mich sehen, kurz in die Stadt und dann aufs Land zum herwig. An dieser Stelle sei gesagt, dass mit den Zähnen alles in Ordnung ist <– interessiert vielleicht doch jemanden. ![]()
Nachmittags ging es also umgehend nach Unterkrumbach in der Nähe von Hersbruck. Nach einem Kaffee, einem interessanten Rundgang durch die Räume der Möbelmacher und spontanem Besuch von Amelie, der Gewinnerin eines weiteren Brotzeitbrettchens, fassten wir den roten Sessel und die schönen Stücke aus der Kollektion von CG ins Auge.
Warum genau dieser rote Sessel und warum genau die Kollektion von CG? Auch hier beginnen wir von vorne. herwig fragte nach meinem Gewinn, ob ich nicht Lust auf ein kleines Shooting mit dem neuen roten Relaxessel von Jori Farfalla hätte und ich sagte selbstverständlich gern zu.
Ich hatte schon länger die Idee, bei CG nach einem schönen Outfit zu stöbern. Netterweise brachte Jürgen Putzer von CG im Vorfeld ein paar ausgewählte Kollektionsstücke vorbei, die wir gleich in das Shooting einbauten.
Die Zeit verging wie im Flug, es hat sehr viel Spaß gemacht und als Krönung durfte ich meinen Favoriten, das karierte Jackett, auch noch behalten! Das erste Teil für die Fashion Week im Sommer steht somit schon fest und ich freu mich sehr!
Das Schöne an dieser Stelle ist, dass die Kommunikation über Twitter und Facebook schnell und super reibungslos geklappt hat. Ich liebe solche kurzen Wege und auch die Zusammenarbeit der verschiedenen Branchen. Wo ein Wille, da auch ein Weg, so eine doch etwas ungewöhnliche Idee umzusetzen. <an dieser Stelle bitte ein “hach” vorstellen>
Wenn Ihr mehr zu den tollen Möbeln von den Möbelmachern (und dem roten Relaxsessel) sowie zu den schicken Outfits von Club of Gents erfahren möchtet, findet Ihr hier weitere Infos und auch den Blogbeitrag von herwig.
Ich finde es toll, dass es in der Region Hersteller solch hochwertiger Produkte gibt, die die Vernetzung untereinander und den Einsatz von Social Media kombinieren.
Dankeschön an alle Beteiligten!!!
Patrizia Pepe Press Day in München
… kurz „PPPD in Muc“. Vor etwas mehr als einer Woche schaute der Frühling kurz bei uns vorbei und somit tuckerte ich nach München. Richtig, Patrizia Pepe hatte zum Press Day Herbst/Winter geladen.
Vorher den Terminkalender geprüft, keine anderen Termine gefunden, gleich noch zwei weitere Termine vereinbart und München konnte somit kommen.
Nachdem ich den ersten Termin hinter mich gebracht hatte, tapperte ich Richtung Patrizia Pepe Press Day. Ich war lieber zu Fuß unterwegs und genoss die Frühlingsstimmung im Englischen Garten. Bei Patrizia Pepe angekommen erwartete mich eine freundliche Begrüßung. Dazu eine kurze Erfrischung und los ging es. Wir sind ja schließlich im Auftrag der Mode hier!
Patrizia Pepe entwirft Kollektionen für Damen und Herren sowie die günstigere Linie Loiza. Mich interessiert ja grundsätzlich alles und somit wurde auch alles inspiziert. Schicke Accessoires wie Taschen und Fliegen (ja, für Damen!) erblickten meine Augen und die wunderschönen Details an den Lederjacken begeisterten mich.
Im nächsten Raum erwartete mich die Kollektion Loiza. Mädels, freut Euch auf super schöne Schuhe und Stiefel für den Herbst/Winter, welche super gut zu den dazugehörigen Accessoires passen. Was sagt Ihr zu diesen Schuhen und der Jacke?
Zwischendurch einen Fruchtspieß gefuttert und ab in den nächsten Raum, um die Männermode unter die Lupe zu nehmen. Die Kollektion für die Herren ist typisch für den Herbst/Winter in gedeckten Farben gehalten, doch mir ist sofort eine Jacke aufgefallen. Ich mag einfach die Kombi aus dem Leder und dem Muster. Liebe Männer, das ist MEINE Jacke.
Fazit: I like Patrizia Pepe!
Glossybox Nummer 3
Bei uns Männern dauert alles etwas länger und wir erhalten die Glossybox alle 3 Monate im Gegensatz zu den Mädels, die sie ja monatlich bekommen. Vorgestern (ich war natürlich nicht zu Hause) lag eine Benachrichtigung im Briefkasten, dass ein Päckchen bei der Poststation hinterlegt wurde. Gut, gestern tapperte ich eh Richtung Post, um die Gewinnerpakete der großen Verlosung abzuliefern.
Ich dachte mir ja schon, dass es sich bei dem Paket um die Glossybox handelt. Abgebucht wurden die 15 Euro schon vor Wochen, die Benachrichtigung über den Versand kam schnell, allerdings haben sich die Glossyboxverpackungsmenschen sehr lange Zeit gelassen, denn über eine Woche musste ich dann darauf warten. Naja, wir wollen mal nicht so sein – bin ja nicht auf das Zeug angewiesen.
Zum Inhalt: Insgesamt waren 7 Produkte in der Box enthalten. Fangen wir einmal beim Positiven an. Drin befindet sich ein Fußspray von Hansaplast in Originalgröße. Dieses kann man immer brauchen und ist z. B. in New York Pflicht, finde ich also sehr nützlich. Ebenso enthalten war ein kleines Probetübchen Feuchtigkeitspflege von Biotherm und ein kleines Duschgel Olivenöl per uomo der bekannten Apothekenmarke medipharma cosmetics. Ihr stellt fest, es waren drei Produkte, welche für mich positiv sind (allerdings auch nicht aus dem angepriesenen hochwertigen Produktsegment).
Und sonst? Richtig, der Rest war einfach nur Käse und für mich unbrauchbar. Ich brauche einfach kein Haargedöns und auch keine speziellen Rasierprodukte. Ich habe nämlich weder Haare auf dem Kopf, noch rasiere ich mich nass! Mir ist es dann auch völlig schnuppe, von wem die Produkte sind und was sie noch so alles können. Wenigstens war dieses Mal nicht schon wieder Haargel dabei. Für diejenigen, welche jetzt mit “Haste es im Profil nicht angegeben?” daher kommen sei gesagt: Doch, alles wurde genauestens im Profil angegeben! Nachdem ich mich schon in den ersten zwei Boxen über die Haarprodukte wunderte, die so gar nicht zum angegebenen Profil passen, frage ich mich, warum ich überhaupt ein Profil anlegen soll, wenn sich sowieso nicht dran gehalten wird!
Fazit: Wenn das nicht endlich besser wird, dann war es das mit der Glossybox – und tschüss! Ich habe manchmal viel Geduld, doch irgendwann ist diese auch zu Ende.
Ende gut, alles gut
Huhu Ihr besten Leser der Welt! Ihr fiebert sicherlich schon dem Ende der großen Verlosung “Beauty oder Schoki” entgegen. Heute ist es soweit, die Gewinner wurden in einem aufwändigen oldschool-Losverfahren gezogen. <Trommelwirbel>
Die Losfee hat zwei Damen ermittelt, genauer gesagt hat Frau Pamela B. aus W. das große Beautypaket und Frau Claudia S. aus P. das enorme Schokipaket gewonnen (Eine Mail ist unterwegs an Euch).
“Herzlichen Glückwunsch” an die beiden Gewinnerinnen!
<hier bitte einen lauten Tusch vorstellen>
An dieser Stelle auch ein “DANKE” an alle, die teilgenommen haben, nicht traurig sein, das nächste Mal habt Ihr vielleicht mehr Glück.
Selbstverständlich wird es auch in Zukunft weitere Verlosungen geben und somit heißt es weiterhin viel Spaß beim Lesen. Ihr seid einfach die Besten!
Hier übrigens noch die Auflösung: Es sind genau 3.701g reinster Schoki!





























