olschoks Geschichten aus aller Welt

Beiträge mit dem Stichwort ‘design’

Taschentipp der ganz besonderen Art

Ich war wieder einmal dabei, das ganze Internet nach einer kleinen Inspiration durchzublättern, um einen kleinen Blogpost zu verfassen. Irgendwie wollte mir dies nicht so recht gelingen. Aus diesem Grund entschied ich mich, die nähere Umgebung durchzustöbern.
Zack, da war es auch schon geschehen, ich las einen morgendlichen Kaffee-Gruß bei Twitter und schaute mich daraufhin kurzentschlossen in diesem Online-Shop um.

Ihr werdet es nicht glauben, aber bei einem Produkt bin ich hängengeblieben und zwar ist es diese Tasche:

Natürlich ist die Tasche nicht für mich, wäre ja noch schöner. Ebenfalls ist sie auch nicht für meinen Engel, denn der Schrank platzt jetzt schon aus allen Nähten. Darf jetzt nur hoffen, dass sie diesen Blogeintrag nicht lesen wird. ;)
Warum ich genau von dieser Tasche so fasziniert bin? Es ist mein Bauch! Dieser hat mich bisher in Stylingfragen noch nicht getäuscht. Für mich gibt es drei Stufen bei einem Produkt, in denen sich schnell herauskristallisiert, ob ein Produkt gefällt oder nicht. Stufe 1: Das Produkt gefällt überhaupt nicht, wird somit auch nicht gekauft oder empfohlen oder in sonstiger Weise für positiv befunden. Stufe 2 ist so ein Zwischending: “Ja, es gefällt schon aber irgendwie…ach, ich schau mich nach einer Alternative um” oder “Ja, es würde zu den anderen Teilen passen – hm, doch irgendwie nicht”. Zusätzlich werden alle Vor- und Nachteile noch gegenübergestellt. Ich nenne diese Stufe auch gerne die “Naja-Stufe”. Kommen wir zu Stufe 3, welche euch sicherlich auch bestens bekannt ist. Diese letzte Stufe ist sozusagen der Brunftschrei des Fashionliebhabers im Allgemeinen, es ist sozusagen auch der Stich mitten in das Herz.
Richtig! Bei dieser Tasche konnte Sina den Brunftschrei sicherlich hören. Die Vorteile, dass sie zu 100 % ökologisch, sozial und transparent sind, schieben wir kurz zur Seite, denn dies dürfte mittlerweile bekannt sein.

Für mich geht es um das Design, die Farbe, die Materialien, das Besondere, einfach das Gesamtpaket und mein Bauchgefühl!

Ich bin mir sicher, dass diese Tasche an einer schönen Frau mit Sicherheit auffallen wird. Gedanklich gehe ich sogar einen Schritt weiter und sage, wer mit dieser exklusiven Tasche in den Modemetropolen (und sonst auch) unterwegs ist, kann stolz auf dieses Produkt sein.

Ich bin noch immer von den Materialien begeistert…

Wer eine noch genauere Beschreibung oder sie gleich erwerben möchte, sollte diesem Link folgen!! Hopp hopp!

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Tommy Hilfiger

Natürlich kennt jeder Tommy Hilfiger und es wurde auch schon sehr viel über ihn geschrieben, man muss nur einmal Tante Google fragen.
Er ist mittlerweile zu einem meiner Lieblingsdesigner geworden. Fragt mich nicht warum, mein Bauch hat dies so entschieden und auch für gut befunden. Mein Bauch, trotz dass er etwas mehr geworden ist, hat sich noch nie geirrt.
Die Meisten werden auch wissen, dass er in den USA geboren ist und klassische, schnörkellose Mode mit den Farben Blau, Weiß und Rot vertreibt.
Seine Marke feierte erst vor kurzem sein 25-jähriges Bestehen und es wurde in New York darauf angestoßen.
Doch wie kam es dazu? Er hat keine Mode-Ausbildung absolviert, einfach aus dem Bauch heraus entschieden und entworfen, doch er hatte einen genialen Plan und es ist ein sehr gutes Beispiel dafür, dass in den USA einiges möglich war/ist. Nachdem er seinen kleinen eigenen Garagenladen “People Store” eröffnete, ging er einen Schritt weiter und entwarf selbst Mode, doch seine Kollektion musste erst noch viel bekannter werden. Den endgültigen Durchbruch schaffte er mit einem Plakat am New Yorker Times Square, welches heute noch als eines der Besten in der Werbegeschichte gehandelt wird. Es wurde sofort die größte Werbefläche angemietet!
Der Schriftzug, welcher mit seinem Freund George Lois (Art Director) zusammen entwickelt wurde, lautete:
“The four major menswear American designers are: R…… L…… (Ralph Lauren), P…… E…… (Perry Ellis), C…… K…… (Calvin Klein), T…… H…… (Tommy Hilfiger)”


Quelle: New York Times

Ab diesem Zeitpunkt ging es bergauf und die Kaufhäuser orderten seine Kollektion.
Das war ein großer Schritt für ihn, doch durfte da auch unser Kaiser Karl Lagerfeld nicht fehlen, denn Tommy fragte damals schon ganz schüchtern bei Karl an, wie die Marke noch besser werden könnte und dieser antwortete wortgemäß nur: “Sei wie du bist und habe ein Ziel”.
Zwar ist Tommy nicht mehr der Eigentümer von seinem Label, dennoch als Chefdesigner und Ehrenvorsitzender des Verwaltungsrates hat er ein Wörtchen mitzureden und verfolgt weiterhin sein selbstgestecktes Ziel.

Die Vorschau zu seiner Kollektion Frühjahr/Sommer 2010 könnt ihr euch unter meinem Eintrag “Fashion-Week in New York und London” gerne anschauen. Ich freue mich wie ein Schnitzel auf diese Kollektion. Ich sage nur extrem farbenfrohe Socken! ;)

Eine kleine persönliche Geschichte zum Thema:
Ich selbst durfte ihn im Zuge der New York Fashion-Week bei der “Fashio`s Night Out” im September 2009 persönlich treffen und ich muss sagen, es war klasse. Wie es dazu kam: Mein Engel und ich waren schon vormittags in New York unterwegs um geeignete “Ware” zu erwerben und erspähten einen Tommy Hilfiger Demin-Laden. Rein in die gute Stube und wir wurden super freundlich (wie es in New York üblich ist) empfangen. Wir waren um diese Uhrzeit die einzigen in dem Laden und während ich nach einem passenden Oberteil Ausschau hielt, unterhielten sich mein Engel und die Verkäuferin angeregt. Kurz darauf hatten wir schon eine Einladung zu einem kleinen abendlichen Event mit Tommy. Dies klang unglaublich und wir reagierten etwas skeptisch und verließen später den Laden, denn eine richtige schriftliche Einladung hielten wir nicht in den Händen. Am selben Abend lotste uns der Taxifahrer unseres Vertrauens direkt vor die Tür, wir schlenderten vorbei an Bodyguards in den Laden. Kurze Zeit später war es auch soweit und wir konnten erst nicht glauben, was wir sahen. Da kam Tommy auch schon an uns vorbei, hielt eine kurze Ansprache und kündigte die Girlyband “Beach Girls 5“, welche für Unterhaltung sorgten, an. Zur späteren Stunde kam Andy Hilfiger auch noch dazu. Er stand in der Nähe und daraufhin konnte ich es mir nicht verkneifen, ihn anzusprechen. Ein sehr lustiges und stranges Gespräch entstand und das Gute daran war, sein Bruder Tommy kam später auch zu uns und quasselte mit, als würden wir uns schon ewig kennen. Das Geniale dabei war, Tommy und Andy übergaben uns noch eine Einladung zur Eröffnung des weltweit größten Flagshipstores in der 5th Avenue. Leider ging unser Flug genau an diesem Tag und somit konnten wir diese Einladung nicht wahrnehmen. Gott sei Dank wussten wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht, wer alles zur Eröffnung kam. Google sei Dank sind wir anschließend in Deutschland vom Hocker gefallen, denn von Anna Wintour, Alicia Keys bis hin zu Naomi Watts waren einige Größen vor Ort.

Alles in allem war es eine super Erfahrung, welche sich sehr gerne wiederholen darf. Noch habe ich keine Einladung zur nächsten Fashion-Week! ;)

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Fashion-Bar

Das ist ja mal eine Nachricht am frühen Morgen – naja, eher gesagt am Mittag!
Ja, ich bin auch stolz darauf, dass ich Infos direkt von Michael Michalsky bekomme. Was so ein Blogeintrag alles bewirken kann?! Herrlich, diese kleine Welt!

Kommen wir zum Thema: Berlin ist als Modestadt bekannt, keine Frage. Zum Rest sagen wir lieber einmal nichts. Allerdings gibt es bald ein neues Highlight!
Yes, darauf freue ich mich schon! Dieses Highlight soll nach der aktuellen Planung im Jahr 2011 zur nächsten Berliner Fashion-Week eröffnen (da fällt mir ein, man sollte mich auf die Einladungsliste zur Fashion-Week 2011 setzen).

In Berlin gibt es aktuell noch keine Location, die sich als Treffpunkt der Fashion-Szene so richtig in das Rampenlicht gehoben hat. Eigentlich (und auch uneigentlich) gesehen gibt es noch gar keine Location in dieser Hinsicht.

Was macht man um gegen diesen Schlamassel anzukämpfen!? Genau, man verbindet eine Location – in diesem Fall ist es das Marriott Hotel – und den Fashion-Designer Michael Michalsky. Heraus kommt eine Fashion-Bar.

So sieht zumindest der Plan aus. Wobei ich mir sicher bin, dass dieser Plan auch umgesetzt wird.

Ich persönlich finde das super! Bin ganz gespannt, wie dies verwirklicht wird, denn von den Möbeln bis hin zu den Servietten auf den Tischen, sogar die Lichtgestaltung soll alles aus einer “Designer-Hand” stammen!

Ich empfehle dabei auch einen guten Schreiner der dies umsetzen könnte, also den @moebelmacher meine ich damit! Nur fragt mich ja leider niemand! ;)

Fazit:
Sabberlott und Zeit wird’s!

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Natürlich oder doch künstlich!?

Huhu, Grüß Gott und Guten Tag. Habe mir heute einmal Gedanken über künstliche Fingernägel gemacht. Wollte zuerst entweder etwas über die Stadt Umea oder über die Chanel-Show Spring/Sommer 2011 schreiben, doch beides passt nicht zum heutigen Wetter (es ist herbstlich ohne Ende).

Meine persönliche Meinung zuerst: Künstliche Nägel braucht kein Mensch! Gut, Millionen von chinesischen oder thailändischen Frauen würden ihren Job verlieren und müssten sich etwas anderes suchen…egal!

Für mich sind auch “Naildesigner” nicht wirklich “Designer”, denn so eine Zeichnung bekommt ein normaler Mensch mit Geduld auch auf die Nägel. Des Weiteren sieht ein natürlicher, gepflegter Fingernagel um einiges schöner aus als solch verschandelte Dinger.

Ein weiterer Grund entgegen diesen “Trend” zu wirken, ist die Tatsache, dass natürliche Nägel viel mehr Vielfalt in Sachen lackieren zu bieten haben. Wer möchte schon ein Vermögen für ein gutes (gibt’s das überhaupt) Naildesign ausgeben und anschließend mit einem Lack diese wieder ruinieren? Ja, schon einmal darüber nachgedacht?

Seien wir doch mal ehrlich. Dieser Quatsch wurde in irgendeinem dunklen Eck erfunden um Geld damit zu machen!
Es wurde mir auch nicht ganz klar, warum diese Frauen dies überhaupt über sich ergehen lassen!? Wollen sie damit der Konkurrenz sagen: Meine Nägel sind schöner als deine?

Was mich schon länger wundert, welcher Mann steht auf künstliche Fingernägel? Ich persönlich kenne bisher nur einen Mann, der es offen zugegeben hat (gut, der Typ ist eh unsympathisch).

Fazit: Mädels, künstliche Nägel sind nur etwas für Schwache, so etwas braucht kein Mensch – ihr habt andere Qualitäten (hoffentlich).

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